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Liebenwalde Chaos im Kreuzungsbereich
Lokales Oberhavel Liebenwalde Chaos im Kreuzungsbereich
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18:52 26.06.2018
Nichts geht mehr. Der Rückstau von der Baustellenampel reicht bis über den Kreuzungsbereich B 167/L21 und hinaus und blockiert den Verkehr aus anderen Richtungen. Quelle: Bert Wittke
Liebenwalde

Belagerungszustand in Liebenwalde. Tagsüber kommt es derzeit immer wieder zu chaotischen Verkehrsverhältnissen. Schuld daran sind die Bauarbeiten auf der Ortsdurchfahrt der B 167.

Straßenbauarbeiten auf der B 167 in Liebenwalde Quelle: Bert Wittke

Pflasterrinnen werden saniert

Momentan werden die Pflasterrinnen an den Fahrbahnrändern saniert. „Das Kleinsteinpflaster kommt heraus und wird durch Gussasphalt ersetzt“, erläutert Bauleiter Ronny Spremberg von der Firma Berger Bau. Dies geschieht jeweils abschnittsweise unter halbseitiger Sperrung. Auch für die Fußgänger keine leichte Situation, vor allem, wenn sie die Straße überqueren wollen.

Stopp trotz grüner Ampel

Am Dienstag wurde auf einem Teilstück gearbeitet, das etwa von der Ein-

Die unübersichtliche Lage auf den Straßen sorgt für so manche gefährliche Verkehrssituation. Quelle: Bert Wittke

mündung Mittelstraße bis kurz hinter die Kirche reicht.

In Abhängigkeit vom jeweiligen Verkehrsaufkommen kam es dabei immer wieder zu Staus und unübersichtlichen Verkehrslagen im Kreuzungsbereich B 167/L 21. Vor allem dann, wenn die Fahrzeuge in Richtung Hamburger Kreuzung/Neuruppin vor der Baustellenampel in der Stadt warten mussten, stauten sich die Fahrzeuge schnell bis zur erwähnten Kreuzung und darüber hinaus. Folglich konnten Fahrzeuge aus Richtung Zehdenick, aus Richtung Zehlendorf/Kreuzbruch und aus Richtung Eberswalde/Hammer trotz grünen Ampellichts die Kreuzung nicht befahren beziehungsweise passieren.

Vor allem, wenn sich der Lkw-Verkehr häuft, wird es eng im Baustellenbereich und drum herum. Quelle: Bert Wittke

Wenig Platz durch Lkw

Wie Ebbe und Flut wechseln tagsüber Phasen des Wartens mit Phasen fließenden Verkehrs. Eng und nervig wird es vor allem immer dann, wenn sich Lkw häufen und ob ihrer Länge dafür sorgen, dass der wenige Platz zwischen den Baustellen- und Kreuzungsampeln schnell zugestellt ist.

Noch ist alles ruhig

Vier Arbeiter sind zurzeit auf der Wanderbaustelle im Einsatz. „Mehr macht wegen der bewusst kurz gehaltenen Baubereiche keinen Sinn“, betont Ronny Spremberg. Noch hätten keine genervten Autofahrer seine Mitarbeiter beschimpft, sagt der Bauleiter und fügt hinzu: „Es werden aber auch keine Blumensträuße verteilt.“

Vollsperrung ab 5. Juli

Da die Bauarbeiten im Zeitplan liegen, bleibe es bei der Vollsperrung während des Ausbaus des Kreuzungsbereiches im Zeitraum vom 5. bis 13. Juli.

Von Bert Wittke

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