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Liebevoll inszenierter Umzug zum Herbstfest

Flatow Liebevoll inszenierter Umzug zum Herbstfest

Um Punkt 13 Uhr setzte sich am Sonnabend der Umzug zum Flatower Herbstfest in Bewegung. Er war überschaubar, dafür jedoch sehr liebevoll inszeniert. Vertreter von einzelnen Höfen machten auf sich aufmerksam. Die Gestaltung der Wagen war in jedem Fall fantasievoll.

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Die Flatower gaben sich für Umzug viel Mühe.

Quelle: Robert Roeske

Flatow. Gewohntes Bild beim Herbstfest in Flatow: klein und fein. Der Umzug, der sich von der Tietzower Straße in Richtung Hauptstraße in Bewegung setzte, war überschaubar, dafür jedoch sehr liebevoll inszeniert. Der Seniorenspielmannszug aus Hohen Neuendorf führte den Ernteumzug an. Punkt 13 Uhr setzten sich zwölf Wagen in Bewegung.

Vertreter des Jugendclubs reihten sich mit ein, die große Schar der Angler war eine feste Größe in dem Pulk. Fehlen durfte selbstredend nicht die Feuerwehr. Vertreter von einzelnen Höfen machten auf sich aufmerksam. Die Gestaltung der Wagen war in jedem Fall fantasievoll. Ob die Strohkuh, das viele Grüne an den Gefährten oder die in Trachten gekleideten Mitfahrer verliehen dem Gesamtbild ein ländliches Flair. Das Pony mit Hut kam genau so gut an wie der geschmückte Mini-Quad, auf dem Kinder das Steuer in der Hand hatten.

Der Jugendclub machte auch mit

Der Jugendclub machte auch mit.

Quelle: Robert Roeske

Überhaupt beteiligte der Nachwuchs eifrig am Umzug durch das Dorf. Wohl auch, weil Papa die Kids mal den Trecker fahren ließ oder sie sich gar mit eigenen Fahrzeugen sich in den Zug einreihten.

Der Umzug, in den sich auch Bürgermeister Klaus-Jürgen Sasse und Ortsvorsteher Gert Diedrich einreihten, führte über die Hauptstraße in die Gartenstraße, in die Staffelder Straße bis hin zum Sportplatz, der gleichzeitig als Festplatz herhielt.

Das ganze Dorf war auf den Beinen

Das ganze Dorf war auf den Beinen.

Quelle: Robert Roeske

Wer nicht mitlaufen wollte oder konnte, ließ sich das kleine Spektakel nicht entgehen und beteiligte sich immerhin als Zuschauer.

Von Stefan Blumberg

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