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Lindenweg: Baustelle kann umfahren werden

Schwante Lindenweg: Baustelle kann umfahren werden

Die Asphaltarbeiten auf dem Lindenweg in Schwante sind verschoben worden. Sie finden nun am Donnerstag und Freitag, 25. und 26. August, statt. Unterdessen gab es Gespräche zwischen dem Bürgerkreis, den Baufirmen und dem Bauamt. Kompromiss: Die Baustelle kann umfahren werden. Das gilt aber nicht für alle Anwohner.

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Am Donnerstag und Freitag wird auf dem Lindenweg die Asphaltdecke fertiggestellt.

Quelle: Robert Tiesler

Schwante. Die Asphaltarbeiten auf dem Lindenweg in Schwante sind um einen Tag nach hinten geschoben worden. Sie finden nun erst am Donnerstag und Freitag, 25. und 26. August, statt. In dieser Zeit ist die Durchfahrt auf der Straße zwischen 8 und 16 Uhr nicht möglich.

Die Verschiebung sei am Freitag durch die Asphaltbaufirma bekannt gegeben worden, erklärte Dirk Eger, der Leiter des Oberkrämer-Bauamtes, am Dienstag. Es habe Verzögerungen auf einer anderen Baustelle der Firma gegeben, so heißt es. „Das ist ärgerlich, aber so ist das Baugeschäft“, so Dirk Eger weiter.

Immerhin gab es inzwischen ausführliche Gespräche zwischen Dirk Eger, Vertretern des Bürgerkreises Lindenweg und den Baufirmen vor Ort. Das bestätigte auch Peter Wedell vom Bürgerkreis. So konnte ein wichtiger Kompromiss erzielt werden: Rechts von der eigentlichen Fahrbahn gibt es einen provisorischen Weg, der in der Zeit der Vollsperrung befahren werden kann. Die meisten Bewohner der Siedlung können also die ganze Zeit während der Sperrung rein und raus, auch wenn es dort zeitweise zu kurzen Behinderungen kommen könnte, sagte Dirk Eger. Auch der Radweg in Richtung Sommerswalde wird für Notfälle befahrbar sein. Allerdings sollte die Strecke nicht überstrapaziert werden, den Begegnungsverkehr ist in den meisten Abschnitten dort nicht möglich.

Probleme gibt es nur für die Anwohner des Amalienfelder Weges, des Buchenweges, Weidenweg und Zur Obstwiese. Da auch die Kreuzung Lindenweg/Amalienfelder Weg von der Sperrung betroffen ist, werden sie an den betroffenen Tagen einige Stunden „ausgesperrt“ sein. Allerdings ist geplant, dass der Kreuzungsbereich zuerst bearbeitet wird, so dass sich die Sperrzeit auch für diese betroffenen Anwohner in Grenzen halten wird.

Zudem ist klipp und klar festgestellt worden, dass eventuell erforderliche Rettungsdienste oder Noteinsatzfahrzeuge immer durch die Baustelle kommen. Entsprechende Ängste, dass dies nicht möglich sei, könne Dirk Eger zwar verstehen, sagte er am Dienstag, aber da müsse es auch ein wenig Vertrauen geben, dass es im Fall der Fälle dann auch funktioniert.

Die betroffenen Bewohner sind durch Flyer informiert worden, bestätigen sowohl Peter Wedell vom Bürgerkreis, als auch Dirk Eger vom Bauamt. Mit den Pflegediensten stehe man im Kontakt, so heißt es aus der Verwaltung.

Dirk Eger hofft, dass es in den kommenden Tagen nicht all zu heiß wird, denn Hitze sorgt dafür, dass auch der aufgetragene Asphalt langsamer abkühlt. Zur Not müsse er mit Wasser runtergekühlt werden.

Unterdessen wollen Peter Wedell und die Vertreter vom Bürgerkreis bald Kontakt mit dem Bürgermeistern von Oberkrämer und Kremmen aufnehmen – um über eine zweite Ausfahrt für die Lindensiedlung in Richtung Amalienfelde zu verhandeln.

Von Robert Tiesler

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