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Oberhavel Linke Oberhavel im Wahlkampf-Modus
Lokales Oberhavel Linke Oberhavel im Wahlkampf-Modus
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00:17 29.03.2017
Die Kreisvorsitzende der Linken, Stefanie Rose (l.), und Fraktionschefin Elke Bär. Beim Empfang wurde auch eine Schau der „Oranienburger Montagsmaler“ eröffnet. Quelle: Robert Roeske
Oranienburg

Zum „FrühLinks-Empfang“ hatte die Partei Die Linke Oberhavel am Freitagabend in ihre Kreisgeschäftsstelle nach Oranienburg geladen. Nicht nur Anhänger und Mitglieder der Linken kamen, zu den Gästen gehörten unter anderem auch Oranienburgs Bürgermeister Laesicke (SPD), Glienickes Bürgermeister Oberlack (FDP) und Pfarrer Farack.

Der Oranienburger Bürgermeister-Kandidat Enrico Rossius forderte mehr Anstrengungen für die Schaffung bezahlbaren Wohlraums. Den als „Schallmauer“ bekannten Wohnblock an der Berliner Straße abzureißen, sei ein Fehler gewesen. Wenn man Stadtvillen zwischen existierende Wohnblocks setze, treibe das die Mieten. Rossius verwies auf den gerade vorgelegten Armutsbericht der Bundesregierung. Die Situation habe sich eher zum Schlechteren gewandelt, das führe zu einer Stimmung der Angst und der Abneigung gegen Politik.

Der Bundestagsabgeordnete Harald Petzold versprach , sich in Berlin weiter für das stärkere Engagement des Bundes bei der Bombenräumung einzusetzen. Für die Millionen, die Oranienburg da aufwenden müsse, könnte die Stadt eine neue Schule und Spielplätze bauen.

Stefanie Rose, Kreisvorsitzende der Linken, sprach sich dafür aus die Busanbindung zur Gedenkstätte Sachsenhausen zu verbessern. An manchen Taqen seien Hunderte zu Fuß zur Gedenkstätte unterwegs. Die Verlängerung der Buslinie 824 sollte geprüft werden.

Von MAZonline

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