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Oberhavel Magazin: Überwiegend positive Reaktionen
Lokales Oberhavel Magazin: Überwiegend positive Reaktionen
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12:55 19.02.2018
Zwei Magazine in einem Heft: vorn das Kremmen-Magazin und hinten der Gemeindebrief – oder andersrum, wie man möchte. Quelle: Robert Tiesler
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Kremmen

Die Reaktionen auf die Kombination des evangelischen Gemeindebriefes und des städtischen Kremmen-Magazins fallen überwiegend positiv aus. Das Heft ist Anfang des Monats erstmals in dieser Form verteilt worden. Es ging an alle Haushalte in Kremmen und den Ortsteilen.

Viel Zustimmung habe es auf das 52-seitige Heft gegeben, hatte Matthias Dill bereits am Rande des Neujahrsempfangs gesagt. Er stellt den Teil zusammen, der redaktionell von der Kirchengemeinde betreut wird und sorgt auch für das endgültige Layout des Magazins. „Wir hatten bis jetzt nur positive Rückmeldungen“, sagte er am Dienstag. „Es gibt keinen Protest“, ergänzte er hinsichtlich der Vermischung aus kirchlichen und städtischen Inhalten. Für die nächste Ausgabe wünscht er sich allerdings von städtischer Seite auch Veranstaltungshinweise, so dass es in dem Heft nicht nur um Dinge geht, die in der Vergangenheit liegen.

Ein Heft lag am Dienstag auch in den Räumen des Modellbahnvereins in Kremmen. „Es ist gut geworden“, sagte Vereinschef Peter Kähler. Es stünden viele wichtige Informationen darin.

Lob gibt es auch vom Kremmener SPD-Fraktionschef Peter Winkler. Der Beetzer hatte das Heft ebenfalls in seinem Briefkasten. Informativ sei es, sagte der Ortsvorsteher. Die Vermischung von Stadt und Kirche sehe er nicht als Problem.

Ganz im Gegensatz zu Reiner Tietz (Linke), der diese Vermischung der Institutionen bereits im Hauptausschuss kritisierte. Wie er sagte, bereite seine Fraktion einen Antrag zu diesem Thema vor. Zum Inhalt wollte er sich am Dienstag noch nicht äußern.

Von Robert Tiesler

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