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Oberhavel Maskierter zieht zum „Scherz“ die Waffe
Lokales Oberhavel Maskierter zieht zum „Scherz“ die Waffe
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16:23 10.10.2016
Quelle: dpa (Genrefoto)
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Oranienburg

Nur zum „Scherz“ haben zwei Jugendliche (15 und 16) am Sonnabend in Oranienburg einen 10-Jährigen und dessen Mutter erschreckt, indem sie einen Überfall vortäuschten.

Zuvor war der Junge in dem Supermarkt in der Wiesbadener Straße von den beiden Jugendlichen angesprochen worden, als er dort mit seiner Mutter einkaufen war. Die Jugendlichen erzählten ihm, dass sie zu Hause im Besitz einer echten Waffe seien, dann verließen sie den Markt.

Als auch der Junge und die Mutter den Laden verließen und in Richtung Heidelberger Straße gingen, warteten die beiden Jugendlichen bereits an der Straßenecke. Einer der Beiden sprang maskiert hervor und richtete eine Pistole auf den Zehnjährigen, betätigte den Abzug und verschwand anschließend wieder.

Polizisten konnten den Jugendlichen ermitteln. Er räumte die Tat ein, erklärte aber der Polizei glaubhaft, dass es sich um einen Scherz gehandelt habe. Bei der Waffe handelte es sich um eine Spielzeugpistole. Die Jugendlichen und der Junge waren sich vor der Tat nicht bekannt.

Von MAZonline

Ein begeistertes Publikum lauschte am Sonntag dem Benefizkonzert der Oranienburger Schlossmusik zugunsten der Aktion Kinderträume der Bürgerstiftung Oranienburg. Fünf Euro jeder Eintrittskarte waren für den guten Zweck bestimmt. Geboten bekam das Publikum dafür einen musikalischen Leckerbissen nach dem anderen.

09.10.2016

CDU-Gemeindevertreter und CDU-Kreistagsabgeordneten Martin Beyer feierte am Sonnabend seinen 75. Geburtstag. Der Bundestagsabgeordnete Uwe Feiler gratulierte ebenso wie der Beigeordnete Egmont Hamelow. „Ich fühle mich weder alt noch zum alten Eisen gehörig“, sagte der Jubilar mit Verweis auf eigene Ansichten in jüngeren Jahren.

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Über die Emissionen und damit verbundenen Gesundheitsrisiken von Massentierhaltung referierte der Kinder- und Jugendarzt Dr. Ulrich Fegeler am Freitagabend auf Einladung der Bürgerinitiative „Contra Eierfabrik“ in der Zehlendorfer Kirche. Knapp 100 Menschen hörten sich das an, darunter der Investor Josef Vortallen.

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