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Michael Kessler dreht wieder in Oberhavel

Oberhavel Michael Kessler dreht wieder in Oberhavel

Es ist die 15. Expedition für seinen „Haussender“ RBB: die letzten zwei Tage drehte Michael Kessler wieder in Oberhavel. Durch Hohen Neuendorf, Birkenwerder und Wensickendorf fuhr er mit dem Rad – auf dem Land und auf dem Wasser. In Brandenburg drehen sei wie nach Hause kommen, sagt er.

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Michael Kessler auf dem Stolzenhagener See mit seinem Wasserrad, einer Mischung aus Mountainbike und Bonanzarad.

Quelle: Enrico Kugler

Oberhavel. Mit dem Esel an die Ostsee, mit einem Floß über die Havel und mit dem Klapprad von Kopenhagen nach Berlin. Michael Kessler (49) hat in seiner RBB-Sendung „Kesslers Expeditionen“ strapaziöse und abenteuerliche Touren hinter sich. Jetzt ist er wieder unterwegs – teilweise auf einem Wasserrad. In den letzten zwei Tagen reiste er damit zu Land und auf dem Wasser durch Oberhavel. Station machte er unter anderem in Hohen Neuendorf, Birkenwerder und Wensickendorf.

„Es ist anstrengender, als ich dachte“, erzählt er. Gerade der große Lenker des Rades mache ihm ein wenig zu schaffen. Die Montage vom einfachen Rad zum schwimmenden Gefährt ist jedoch recht simpel. Gelbe „Schwimmärmel“ aufblasen, ans Rad stecken, fertig. Simpel gesprochen. Da packt Michael Kessler auch gerne mit an. Das brummende Geräusch des Fahrrads mit „Schwimmkufen“ vergleich er mit schnatternden Enten. „Schon kurios“, sagt er.

Spontane Überraschungen in Brandenburg

In Brandenburg sei er wie immer herzlich begrüßt worden - mit einem „großen Hallo“. Weiter sagt der Comedian aus „Switch“ und „Manta, Manta“: „Es ist wie nach Hause kommen.“ Auf der Tour sei nichts gestellt. „Was auf der Strecke passiert, ist jedes Mal eine Überraschung.“ Bis auf die Streckenführung, die wird im Vorfeld genau abgesteckt. Sonst: Pure Spontanität.

Packt beim Aufbau mit an

Packt beim Aufbau mit an.

Quelle: Enrico Kugler

Davon davon lebt die Sendung. Menschen, Gespräche, märkische Landschaft. Touristische Hotspots werden zwar nicht gemieden, aber auch nicht gezielt angefahren. „Ich drehe hier kein Reisemagazin“, erklärt der sympathische Wandlungskünstler, der durch seine Parodien von Günther Jauch und Florian Silbereisen deutschlandweite Bekanntheit erlangte und neben mehreren Deutschen Comedypreisen 2013 den Adolf-Grimme-Preis für das „Wetten, dass? - Special“ in „Switch Reloaded“ erhielt.

Für den Komiker sind die Expeditionen eine Art Erdung vom Erfolgsdasein, für die Zuschauer pure Unterhaltung. Noch bis Donnerstag dreht Michael Kessler, rund um Berlin. Im Gepäck: Ein mehrköpfiges Team und der Blick für Geschichten. „Dafür habe ich inzwischen ein Auge.“

Ausstrahlungstermin : Unter dem Titel „Auf Schwimmkufen rund um Berlin“ zeigt das RBB Kesslers mittlerweile 15. Expedition am 14. und 21. Oktober in zwei 90-minütigen Folgen, jeweils um 20.15 Uhr.

Von Marco Winkler

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