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Oberhavel Mit dem Bullenexpress über die Weide
Lokales Oberhavel Mit dem Bullenexpress über die Weide
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11:39 08.11.2015
Die Besucher machten es sich im Bullenexpress bequem. Quelle: Björn Bethe
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Freienhagen

Mit dem „Bullenexpress“ über die Weide – nicht das, was sich der gemeine Besucher des Freienhagener Robustrinderhofes im Monat November unbedingt vornehmen muss. Anders am vergangenen Sonnabend. Beim Martinsmarkt nutzten viele von ihnen bei fast spätsommerlichen Temperaturen die Gelegenheit und nahmen hinter dem Traktor Platz. Vorbei an den zotteligen schottischen Hochlandrindern, Schafen, Gänsen, Ziegen und Schweinen und all dem anderen Getier, welches auf der kleinen Farm von Monika Petelka zu Hause ist.

Währenddessen schlenderten andere Besucher beim Trödelmarkt von Stand zu Stand, wechselten schöner Tand und nützliche Seltenheiten den Besitzer. Natürlich hatte der Hofladen geöffnet und wie immer öfter in der jüngeren Vergangenheit zahlte es sich aus, früh aufzustehen. „Die ersten Kunden waren bereits eine Stunde vor dem Termin an der Tür“, freute sich Monika Petelka über den Zuspruch. Für die, die lieber lange ausschlafen, brachte das allerdings auch etwas Frustration mit sich. Denn zur Mittagsstunde waren die Auslagen und Regale im Hofladen nahezu leer. Wer sichergehen möchte, dass es am letzten Termin in diesem Jahr mit dem Braten zur Weihnacht auch klappt: Am Sonntag, 6. Dezember, veranstaltet die Freienhagenerin von 10 bis 17 Uhr einen Adventsmarkt. Dann entweder früher aufstehen oder vorbestellen, rät sie schmunzelnd.

Doch zurück zum vergangenen Sonnabend. Neben dem Bullenexpress, dem Streichelgehege sorgte neben Musik natürlich auch das Gänsebratenessen für zufriedene Gesichter. Wer wollte, ließ es sich anschließend bei einem Glühwein oder warmem Met gut gehen. Auch wenn es dafür fast schon zu warm war.

Von Björn Bethe

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