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Motorradfahrer soll zu schnell gewesen sein

Tödlicher Unfall in Oranienburg Motorradfahrer soll zu schnell gewesen sein

Ein 27-jähriger Motorradfahrer starb am Sonntagnachmittag bei einem Unfall auf der B 273 zwischen Schmachtenhagen und Oranienburg, direkt am Abzweig nach Lehnitz. Wie die Polizei gegenüber der MAZ sagte, wollen Zeugen beobachtet haben, dass der Motorradfahrer zu schnell unterwegs war.

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Motorrad und Mitsubishi stießen auf der B 273 am Abzweig nach Lehnitz frontal zusammen.

Quelle: Julian Stähle

Oranienburg. Ein 27-jähriger Motorradfahrer aus dem Kreis Barnim ist am Sonntag gegen 15.40 Uhr bei einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 273 in Oranienburg ums Leben gekommen.

Motorradfahrer stirbt bei Crash mit Auto >

Wie die Polizei mitteilte, war der Zweiradfahrer in Richtung Schmachtenhagen unterwegs. An der Einmündung nach Lehnitz stieß er frontal mit einem aus Richtung Schmachtenhagen kommenden Mitsubishi aus Berlin zusammen, dessen 44-jährige Fahrerin in Richtung Lehnitz abbiegen wollte.

Bei der Kollision erlitt der Zweiradfahrer schwerste Verletzungen und starb noch an der Unfallstelle. Die beiden Insassen des Mitsubishi wurden leicht verletzt.

Zeugen wollen beobachtet haben, dass der Motorradfahrer mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war. Die B  273 musste komplett gesperrt werden. Ein Gutachter wurde zur Unglücksstelle beordert.

Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr waren im Einsatz, um auslaufendes Öl und Benzin zu binden. Die Sperrung dauerte bis in die Abendstunden an.

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Von Bert Wittke

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