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Muldensystem fertiggestellt

Glienicke Muldensystem fertiggestellt

Der dritte und letzte Bauabschnitt der Entwässerungsanlage im Bereich der Breitscheidstraße in der Gemeinde Glienicke/Nordbahn ist am 27. September von Bürgermeister Hans G. Oberlack, Bauamtsleiter Peter Staamann und Christoph Bäske, zuständig für die Bauüberwachung, abgenommen worden.

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Inspizierten das neue Muldensystem in der Breitscheidstraße: Christoph Bäske von der Bauüberwachung (l.) und Bauamtsleiter Peter Staamann.

Quelle: Gemeindeverwaltung

Glienicke. Der dritte und letzte Bauabschnitt der Entwässerungsanlage im Bereich der Breitscheidstraße in der Gemeinde Glienicke/Nordbahn ist am 27. September von Bürgermeister Hans G. Oberlack, Bauamtsleiter Peter Staamann und Christoph Bäske, zuständig für die Bauüberwachung, abgenommen worden. Bei der fertiggestellten Maßnahme zwischen Kieler Straße und Kindelwald wurde das Muldensystem auf einer Länge von 120 Metern erneuert. Damit kann das Wasser bei Normalregen kontrolliert abfließen. „Uns war wichtig, dass das Niederschlagswasser nicht mehr seinen Weg über die Privatgrundstücke sucht“, sagte Staamann. Neben einer Vergrößerung der Mulden sorgen auch dazugehörige Überlaufschächte dafür, dass die Wassermengen versickern können oder am Ende der Breitscheidstraße in eine große Mulde geleitet werden.

Das komplette Entwässerungssystem sieht vor, dass der Regen von der abschüssigen Breitscheidstraße in sogenannte „Gebirgsabläufe“ (Gullis) fließt, die die Wassermassen wiederum in die Kieler Straßen lenken. Von dort werden sie in das große Regenwassersammelbecken in der Tulpenstraße geleitet. Bürgermeister Oberlack sprach davon, dass die „Gebirgsabläufe“ 60 Prozent der Wassermenge aufnehmen können. Der Rest fließt in das nun fertiggestellte Muldensystem am Ende der Breitscheidstraße Richtung Kindelwald. Die reinen Baukosten beliefen sich auf 35 000 Euro, die Arbeiten dauerten einen Monat.

Von MAZ-online

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