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NPD-Mann klagt gegen Einsamkeit

Wolinski möchte nicht alleine sitzen NPD-Mann klagt gegen Einsamkeit

Weil der Veltener NPD-Mann Robert Wolinski bislang an einem Einzeltisch sitzen musste, klagt die Oberhaveler NPD nun vor dem Verwaltungsgericht. Mit dem Einzelplatz wollten die Stadtverordneten den Rechtsextremen symbolisch von den Fraktionen der SVV trennen.

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Der Veltener NPD-Mann Robert Wolinski musste bislang alleine sitzen.

Quelle: Archiv

Velten. Die Oberhaveler NPD hat angekündigt, die Veltener Stadtverordnetenversammlung vor dem Verwaltungsgericht zu verklagen. Grund sei „die herbeigewünschte Benachteiligung unseres Abgeordneten“, wie es in einer Erklärung der rechtsextremen Partei heißt. Hintergrund: Anfang der neuen Legislaturperiode 2014 hatten die Fraktionsvorsitzenden der Veltener SVV mehrheitlich entschieden, dass der NPD-Mann Robert Wolinski an einem Einzeltisch sitzen muss, um symbolisch abgegrenzt zu werden.

Seit der jüngsten SVV ist dieser Zustand aber ohnehin faktisch aufgehoben, weil nun alle Fraktionen an einzelnen Tischen sitzen. „Das hat den einfachen technischen Grund, dass Tablets angeschlossen werden müssen und die Abgeordneten so die Steckdosen besser erreichen“, erklärte der Stadtverordnetenvorsteher Hans-Jörg Pötsch (CDU). Wolinski sitzt nun zwar immer noch alleine, die anderen Fraktionen aber auch.

Von Marco Paetzel

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