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Nashorn-Grundschule hat jetzt ein Logo

Vehlefanz Nashorn-Grundschule hat jetzt ein Logo

775 Jahre Vehlefanz sind nun auch in der Nashorn-Grundschule gefeiert worden. Am Donnerstagnachmittag gab es dort ein großes Fest. Dort ist auch das neue Schullogo vorgestellt worden. Gemalt hat es ein Drittklässler. Auch einen Einblick in die dörfliche Schulgeschichte gab es.

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Das neue von Maurice Friedrich gestaltete Schullogo.

Quelle: Robert.Tiesler

Vehlefanz. Die Vehlefanzer 775-Jahr-Feier ist am Donnerstagnachmittag an und in der Nashorn-Grundschule fortgesetzt worden. „Die Ortsvorsteherin Erika Kaatsch war vor einigen Monaten bei uns und hat den Vorschlag für das Fest gemacht“, erzählte Schulleiterin Manuela Schulz. Sie dankte den vielen Helfern, die das Fest möglich gemacht haben.

Beim Schulfest sind die neuen Erstklässler nochmals begrüßt worden – mit einer Zuckertüte, die vom Heimatverein gefüllt worden ist. Eltern stellten selbst gebackenen Kuchen zur Verfügung. Die Kinder konnten Dosen werfen, filzen, malen, auf eine Torwand schießen und vieles mehr.

Die Kinder konnten filzen

Die Kinder konnten filzen.

Quelle: Robert Tiesler

Am späten Nachmittag ist das neue Schullogo vorgestellt worden. Darüber haben Schüler und Lehrer abgestimmt, das Ergebnis war bis zum Fest geheim. Maurice Friedrich aus der Klasse 3a hat mit seinem Entwurf eines Nashorns das Rennen gemacht. „Es gab neun Entwürfe, davon kamen drei in die engere Auswahl“, erzählte Manuela Schulz. Das Schullogo wird in den nächsten Jahren verwendet – ob später mal erneut zu einem Logo-Wettbewerb aufgerufen wird, soll sich erst noch zeigen.

Im Flur der Nashorn-Grundschule waren am Donnerstag historische und aktuelle Fotos von Vehlefanz zu sehen – immer von der ungefähr selben Perspektive aufgenommen. Verantwortlich dafür war die Fotogruppe „Blende 7“.

Heimatforscher Helmut Schönberg (l) und der ehemalige Schulleiter Hubert Gediga

Heimatforscher Helmut Schönberg (l.) und der ehemalige Schulleiter Hubert Gediga.

Quelle: Robert Tiesler

Heimatforscher Helmut Schönberg präsentierte ebenfalls im Foyer seine Ausstellung über das Vehlefanzer Schulwesen. Zu sehen waren viele alte Fotos – zum Beispiel von einer Schulklasse im Jahr 1888 oder eine Konfirmation von 1914. Darüber hinaus eine Fibel von 1848 und eine Chronik von 1824. „Die meisten Bilder wurden mir von den Vehlefanzern zur Verfügung gestellt“, erzählte er. Ortsvorsteherin Erika Kaatsch will versuchen, diese Schau im Oranienburger Kreistagssaal präsentieren zu können.

Von Robert Tiesler

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