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Zum Thema Asyl Neue Info-Angebote gehen online

Zum Thema Asyl haben die Menschen viele Fragen: Mit welchen Finanzen wird ein Asylbewerber ausgestattet? Wie können sich die Leute bei der Betreuung ehrenamtlich engagieren? Antworten auf diese und ähnliche Fragen sowie aktuelle Aufnahmezahlen im Landkreis Oberhavel, insbesondere zur Verteilung auf Städte und Gemeinden, sind ab sofort auf www.oberhavel.de/Asyl veröffentlicht.

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Hilfe für Asylbewerber in Leegebruch.

Quelle: Hajo Eckert

Oranienburg. Wie viel Geld bekommt ein Asylbewerber? Wie kann ich mich ehrenamtlich engagieren? Und wer entscheidet eigentlich, wer bleiben darf und wer nicht? Antworten auf diese und ähnliche Fragen sowie Informationen zum aktuellen Stand der Aufnahmezahlen im Landkreis Oberhavel, insbesondere zur Verteilung auf Städte und Gemeinden, eine Übersicht nach Nationalitäten, Alter und Geschlecht sowie rechtliche Rahmenbedingungen und Möglichkeiten des ehrenamtlichen Engagements sind ab sofort auf www.oberhavel.de/Asyl veröffentlicht.

Mit dem Angebot möchte die Kreisverwaltung einen Überblick rund um das Thema Asyl geben. Darüber hinaus werden häufig gestellte Fragen in der Rubrik FAQ übersichtlich dargestellt und beantwortet. Matthias Rink, Dezernent für Soziales und Verkehr betonte: „Die zahlreichen und gut besuchten Informationsveranstaltungen zur Errichtung neuer Gemeinschaftsunterkünfte im vergangenen Jahr haben gezeigt, dass das Wissen um Hintergründe und Fakten dazu beiträgt, Berührungsängste abzubauen und Diskussionen zu versachlichen. Deshalb war es uns wichtig, Fragen und Anregungen sowie Vorbehalte, mit denen wir in den Veranstaltungen konfrontiert wurden, zusammenzufassen, zu beantworten und einer breiten Öffentlichkeit online zugänglich zu machen. Wer sich fundiert über das aktuelle Geschehen auf dem Laufenden halten möchte, kann sich fortan auf unserer Internetseite aus erster Hand informieren.“ Das Angebot wird regelmäßig aktualisiert und hält auch für Asylbewerberinnen und Asylbewerber wichtige Informationen bereit. Diese reichen von Kontaktadressen ehrenamtlicher Helfer über Hinweise zu Sprach- und Integrationskursen bis hin zu Möglichkeiten der Arbeitsaufnahme.

Auch zu Fragen der ambulanten medizinischen Versorgung von Asylsuchenden wurde das Onlineangebot auf www.oberhavel.de/Buergerservice/Gesundheit-Verbraucherschutz erweitert. Unter der Rubrik „Informationen für Ärzte“ hat der Fachbereich Gesundheit etliche Dokumente und Merkblätter zum Download bereitgestellt. Neben rechtlichen Hinweisen und Anamnesebögen in verschiedenen Sprachen können sich die Mediziner beispielsweise zu Impfungen, Infektionskrankheiten sowie psychischen Erkrankungen informieren und mehrsprachige Handreichungen herunterladen. Dieses zusätzliche Angebot ist das Ergebnis von sieben Gesprächsrunden zwischen dem Kreis und den niedergelassenen Ärzten im vergangenen Jahr. Dabei wurden unter anderem Fragen zum Leistungsspektrum ärztlicher Untersuchungen, den Abrechnungsmodalitäten, besonderen Regelungen des Impfstatus sowie zur Verordnung von Medikamenten besprochen.

Von MAZonline

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