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Neue Pächter sprudeln vor Ideen

Fürstenberg Neue Pächter sprudeln vor Ideen

Simone und Olaf Baumann wollen die Einheimischen von der Couch ins Restaurant „Am Yachthafen“ Fürstenberg locken: Sie sind die neuen Pächter des Restaurants und verlegten dafür ihren Wohnsitz in die Wasserstadt.

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Karl-Heinz Schwinge, Jochen Kühn, Olaf Baumann, Simone Baumann und Joachim Schock (von links).

Quelle: Helmut Vielitz

Fürstenberg. Simone und Olaf Baumann sind die neuen Pächter des Restaurants „Am Yachthafen“ in Fürstenberg. Am Dienstag wurden sie vom Geschäftsführer der Restaurant GmbH, Jochen Kühn, dem ersten Vorsitzenden des Fürstenberger Yachtclubs, Joachim Schock, und dessen Stellvertreter Karl-Heinz Schwinge vorgestellt.

Simone und Olaf Baumann kehrten ihrem Wohnort Wandlitz den Rücken und zogen nach Fürstenberg. Beide möchten nach kurzer Schließzeit am Sonnabend, 2. Dezember, alle Fürstenberger und Gäste herzlich zur Wiedereröffnung einladen. Nachdem die Zusammenarbeit zwischen dem langjährigen Pächter Gerd Schulz und den Verantwortlichen der Restaurant GmbH im guten Einvernehmen beendet wurde, sei laut Karl-Heinz Schwinge im Internet die Nachfolge ausgeschrieben worden. Mehrere Bewerber habe es für das renommierte Restaurant in bester Lage gegeben, in einem Auswahlverfahren und nach intensiven Gesprächen habe man sich für Simone und Olaf Baumann entschieden. Etlichen Fürstenbergern werden die neuen Restaurantpächter nicht ganz unbekannt sein, denn bis vor fünf Jahren gingen sie auf der Little King Ranch ihrem Hobby, dem Western-Reitsport, nach.

Mit Simone (53) und Olaf Baumann (55) übernehmen zwei erfahrene Leute den Restaurantbetrieb. Kompetente Mitarbeiter werden sich um das Wohl der Gäste kümmern. Simone Baumann betrieb in der Vergangenheit unter anderem erfolgreich einen Frühstücksladen in Berlin, ihr Mann Olaf ist gelernter Koch und geprüfter Küchenmeister. Bei den künftigen kulinarischen Angeboten setzen sie auf ein neues Konzept: eine gute Mischung aus herkömmlicher Hausmannskost und vegetarischen Speisen. Whisky-Verkostungen oder Burger-Abende seien auch geplant. Zudem kann das 50 Plätze fassende Restaurant auch für Feiern genutzt werden, die öffentliche Silvesterparty ist schon geplant. Jochen Kühn: „Sie wollen die Fürstenberger vom Sofa holen“. Und in die Vereinsarbeit einbringen wollen sich beide auch.

Von Helmut Vielitz

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