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Neuer Lidl-Markt für Leegebruch

Antrag genehmigt Neuer Lidl-Markt für Leegebruch

Der bisherige Lidl-Markt an der Eichenallee in Leegebruch sei in die Jahre gekommen. Um mit der Zeit zu gehen ist ein neuer, moderner Ersatzneubau geplant. Die Verwaltung unterstützt die Umbaupläne und auch die Gemeindevertreter gaben dem dafür nötigen Bebauungsplan grünes Licht.

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Für den Lidl-Markt ist ein Ersatzneubau geplant.

Quelle: Gawande

Leegebruch. Auf der jüngsten Sitzung der Gemeindevertreter in Leegebruch gab es grünes Licht für einen neuen Supermarkt in der Gemeinde. Der Aufstellungsbeschluss für den Bebauungsplan „Ersatzneubau Verbrauchermarkt“ wurde trotz einer Nein-Stimme und drei Enthaltungen deutlich mehrheitlich beschlossen. Denn ganz so neu ist der zukünftige Verbrauchermarkt nicht im Ort. Es ist die Discounterkette Lidl, die ihren bisher rund 800 Quadratmeter großen Markt am Ortseingang abreißen und auf dem selben, aber auf 1,2 Hektar erweiterten Grundstück – die entsprechenden Nachbargrundstücke wurden schon erworben - mit dann 1480 Quadratmeter Verkaufsfläche neu errichten will.

Geplant sei ein Markt nach neuestem Konzept. Bauamtsleiter Norman Kabuß berichtete, dass der Markt in Leegebruch der erste dieser neuen Generation in Brandenburg werden soll. In der Verwaltung steht man den Plänen positiv gegenüber. „Wir unterstützen das Vorhaben. es ist vergleichbar mit der Erweiterung des Rewe-Marktes im vergangenen Jahr“, äußerte sich der amtierende Bürgermeister Martin Rother. Das Projekt erhöhe die Attraktivität Leegebruchs und man könne so das Geld im Ort behalten. Er glaube nicht, dass durch die Erweiterung andere Gewerbetreibende geschädigt werden könnten. Die bereits erstellte Auswirkungsanalyse gibt ihm Recht. Es seien keine wesentlichen Nachteile zu erwarten, so die Untersuchungen, eher käme es zu einer Stärkung der Nahversorgung.

Anke Ludewig, Architektin vom Planungsbüro aus Birkenwerder erklärte den Gemeindevertretern, dass das jetzige Gebäude des Discounters „in die Jahre gekommen“ und „energetisch veraltet sei“. In dem n Neubau soll eine bessere Präsentation der Waren möglich sein. Verkehrstechnisch soll der neue Markt eine eigene Zufahrt bekommen und nicht mehr wie bisher über eine Stichstraße von der Eichenallee erreichbar sein.

Von Ulrike Gawande

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