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Oberhavel Verzögerung durch Sachbeschädigung
Lokales Oberhavel Verzögerung durch Sachbeschädigung
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18:13 14.07.2015
Beim Bombenverdachtspunkt in der Hildburghausener Straße in Oranienburg muss wahrscheinlich noch mehr Grundwasser abgepumpt werden. Quelle: Enrico Kugler
Oranienburg

Die Öffnung des ersten Bombenverdachtspunktes auf Höhe der Hildburghausener Straße 48 wird verschoben, dies teilte die Stadtverwaltung am Dienstagnachmittag mit. Ursprünglich sollte am Mittwoch eine genaue Aussage über den metallischen Gegenstand gegeben werden. Bei der Installation der Grundwasserabsenkung zur Abklärung der südlichen Anomalie in der Hildburghausener Straße sei es zu Zeitverzögerungen gekommen, so Stadtsprecherin Susanne Zamecki. Insbesondere führten diverse Sachbeschädigungen zu Nachtzeiten dazu, dass die technischen Anlagen wieder angepasst werden mussten. Außerdem musste offenbar mehr Grundwasser abgepumpt werden, als ursprünglich angenommen. Wegen der länger dauernden Grundwasserabsenkung sei eine Verschiebung des Zeitplanes nunmehr unabdingbar.

Für die Abklärung der ersten Anomalie ist mit dem Kampfmittelbeseitigungsdienst (KMBD) ein neuer Zeitplan abgestimmt worden. Demnach beginnt die Räumfirma am Montag 20. Juli, mit der Öffnung. Eine Aussage zum metallischen Gegenstand wird am Mittwoch, 22. Juli, erwartet. Als Termin für eine mögliche Sprengung nennt die Stadtverwaltung Donnerstag, 23. Juli, vor. Im Bereich der Hildburghausener Straße/Jenaer Straße kommt es weiterhin zu Verkehrsbeeinträchtigungen. Die unmittelbar betroffenen Bürger wurden noch gestern mittels E-Mail und Brief direkt verständigt.

Von Andrea Kathert

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