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Ofenstadt vor der Bürgermeisterwahl

Velten Ofenstadt vor der Bürgermeisterwahl

Der Ortsverband der SPD und der Verein Pro Velten haben angekündigt, dass sie im März ihre Kandidaten für die Bürgermeisterwahl am 24. September nominieren werden. Namen der aussichtsreichsten Bewerber sind bereits im Gespräch. CDU und Linke werden keine eigenen Kandidaten nominieren.

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Das Rathaus in Velten.

Quelle: Enrico Kugler

Velten. Während in Oranienburg schon sechs Kommunalpolitiker ihre Kandidatur für die Bürgermeisterwahl am 24. September, ist in Velten Petra Künzel (Die Unabhängigen Ofenstädter) bisher die einzige, die ihre Kandidatur öffentlich machte.

Im März kommt allerdings Bewegung ins Thema Bürgermeisterwahl. Der SPD-Ortsverband Velten hat angekündigt, dass seine Kandidatenkür am Dienstag, 14. März, stattfindet. Bürgermeisterin Ines Hübner (SPD) hat noch nicht erklärt, dass sie sich erneut zur Wahl stellt, allerdings gilt ihre Kandidatur unter Veltener Kommunalpolitikern als sehr wahrscheinlich. 2009 hatte sie sich gegen den damaligen Bürgermeister Heiko Man­they (CDU) durchgesetzt.

Auch der Verein Pro Velten, der nach der Kommunalwahl 2014 stärkste Fraktion wurde, hat bisher noch keinen Bewerber für das Bürgermeisteramt nominiert. Fraktionschef Marcel Siegert, der auch Vorsitzender des Stadtentwicklungs- und des Finanzausschusses ist, kündigte am Freitag an, dass die Mitglieder von Pro Velten am 29. März einen Bürgermeisterkandidaten wählen werden. Namen wolle er aber vorher aber nicht nennen. Siegert gilt in der Ofenstadt als wahrscheinlichster Bewerber von Pro Velten für das Amt. Er war bereits bei der Wahl 2009 angetreten.

Die CDU werde 2017 keinen eigenen Bewerber aufstellen, erklärte Hans-Jörg Pötsch, der Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung. Die CDU werde voraussichtlich die SPD-Kandidatin unterstützen.

Der Stadtverordnete Michael Unrath äußerte, dass die Linken keinen Bürgermeisterkandidaten nominieren. Man tendiere dazu, die gegenwärtige Bürgermeisterin zu unterstützen. Die Linke würde allerdings ein Wahlprogramm erarbeiten mit Erwartungen an den oder die künftige(n) Bürgermeister/in.

Petra Künzel hatte am 15. Februar angekündigt, dass sie für die neue Fraktion „Die Unabhängigen Ofenstädter“ als Bürgermeisterin kandidieren will. Wenn die Wahlbekanntmachung erfolgt ist, will sie die notwendigen Unterstützungsunterschriften sammeln.

Von Heiko Hohenhaus

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