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00:35 19.03.2018
MAZ-Redakteur Stefan Blumberg. Quelle: Enrico Kugler
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Wenn das gewisse Etwas fehlt, ist man kein Mensch mehr. Sie kennen das sicherlich. Man sitzt in der Gaststätte, will bezahlen und hat kein Geld bei. Oder am Flughafen: Beim Einchecken zum langersehnten Urlaub fehlt das Flugticket. Man könnte tausend Tode sterben.

All das ist nichts gegen ein zu Hause liegen gelassenes Telefon; also Smartphone. Der Alleskönner unter den Kommunikationsmitteln. Man kann mit ihm E-Mails verschicken, mit ihm kann man sich per SMS oder WhatsApp verständigen. Selbstredend ist das Surfen im Internet kein Problem. Eines der Lieblingsspielzeuge ist die Kamera.

Jetzt fuhr unsereins morgens ohne Telefon zur Arbeit. Den ganzen Tag saß ich in der Redaktion. Ein Festnetztelefon ist da zwar auch noch. Aber ohne mein Smartphone? Wie soll man an Infos aus dem redaktionsinternen Kommunikationskanal kommen? Die Kollegen ansprechen? Bis zu ihnen hinlaufen? Nein! Erst abends – mit dem Handy in den Fingern – fühlte ich mich wie neugeboren, auch wenn mich niemand angerufen hatte.

Von Stefan Blumberg

Ein 33-Jähriger wurde am Donnerstag vor dem Oranienburger Schöffengericht wegen vorsätzlicher Körperverletzung in Tateinheit mit Widerstand und Beleidigung gegen Polizisten angeklagt. Auslöser für den gerichtlich geahndeten Vorfall war ein erotisches Date des 33-Jährigen und seiner Freundin mit einem befreundeten Paar in Oranienburg, bei dem viel Alkohol und Strip-Poker eine große Rolle spielten.

19.03.2018

Zum Abschluss der Serie „MAZ zu Hause in...“, die in den vergangenen Tagen intensiv über Liebenwalde und seine Ortsteile berichtete, lädt die MAZ am Montag, den 19. März, um 19 Uhr zum MAZ-Talk in die Mühlenseeschänke ein.

19.03.2018

MAZ-Lesertelefon: Unnötigen Ärger mit der Telekom hatte die Neuholländerin Brigitte Richter in den ersten Wochen des Jahres. Angefangen hatte alles mit einem Brief, der im Januar in ihrem Briefkasten lag. Als sie die Telekom daraufhin telefonisch für eine Nachfrage kontaktieren wollte, erreichte sie jedoch niemanden.

19.03.2018
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