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Granseer Stadtverordnete beschließen im Turbotempo Ohne große Diskussion

Im Turbotempo und ohne große Diskussion haben die Stadtverordneten von Gransee in ihrer letzten Sitzung des Jahres weitreichende Beschlüsse gefasst. Der öffentliche Teil war nach exakt 27 Minuten beendet. Abgesegnet wurde das Integrierte Stadtentwicklungskonzept (Insek).

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Amtsdirektor Gransee und Gemeinden: Frank Stege.

Quelle: MAZ

Gransee. Im Turbotempo und ohne große Diskussion haben die Stadtverordneten von Gransee in ihrer letzten Sitzung des Jahres weitreichende Beschlüsse gefasst. Der öffentliche Teil war nach exakt 27 Minuten beendet. Abgesegnet wurde das Integrierte Stadtentwicklungskonzept (Insek). Damit wird ein Gesamtblick auf die Entwicklung der Stadt geworfen. Das Insek versteht sich als integriertes Konzept für den Mittelbereich Zehdenick-Gransee-Fürstenberg. Alle drei Städte werden entsprechend betrachtet – als Wohn-, Wirtschafts-, Verwaltungs-, Arbeitsplatz- sowie Einzelhandels- und Tourismusstandort. „Als wir vor fünf Jahren damit begannen, war Fürstenberg lediglich mit einbezogen, jetzt sind alle drei Standorte gleichberechtigt“, sagte Frank Stege, Amtsdirektor Gransee und Gemeinden, zur Fortführung dieses Konzeptes. Ausgiebig damit befasst hatte sich der Stadtentwicklungsausschuss. Deren Vorsitzender Peter Gogol: „Alle Änderungen sind eingearbeitet, wir empfehlen die Zustimmung.“

Diese Aussage wiederholte er vor dem Beschluss über die Teilnahme des Stadt-Umland-Wettbewerbes und dankte der Amtsverwaltung für deren umfassende Arbeit. Bei dem Wettbewerb sitzen alle drei Städte in einem Boot – gemeinsam mit Rheinsberg. „Es geht um Projekte, die die Region voranbringen und in die Region ausstrahlen sollen“, sagte Fachbereichsleiter Manfred Richter. Eines davon ist die Blaualgensanierung des Kleinen Wentowsees. Letztlich wolle man um Mittel werben. Ein Lob verteilte der Amtsdirektor an die Regio Nord, die die Teilnahme maßgeblich vorbereitet hatte.

Zu guter Letzt ging auch der Haushalt 2016 trotz aller Widrigkeiten einstimmig durch. Durch den überraschend starken Einbruch bei den Gewerbesteuern mussten einige Projekte auf Eis gelegt werden, Grundsteuer und Hundesteuer wurden erhöht. Wie Peter Gogol sagte, „in einem geringen Maß“. Er müsse für sein Grundstück im Jahr 28 Euro mehr bezahlen. „Da wird sich keiner verschulden.“

Von Stefan Blumberg

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