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Oberhavel Oranienburg: Schwimmbad verhängt Schockbild
Lokales Oberhavel Oranienburg: Schwimmbad verhängt Schockbild
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10:31 15.06.2016
Mit einer Plane ist der Stein des Anstoßes, das unvollendete Werbebanner,verhängt worden. Quelle: Enrico Kugler
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Oranienburg

Werbung ist es nicht, aber zumindest auch keine Antiwerbung mehr. Das unvollendete Farbbanner am Gebäude der Turm-Erlebniscity mit der Darstellung eines Kindes ohne fertig gemalte Augen und Mundhöhle, kann nun niemanden mehr schocken.

Nach dem Bericht in der MAZ, Ausgabe 7. Juni, ist das Werbebanner jetzt abgedeckt worden. Die Geschäftsführung hat reagiert und möchte offensichtlich kein weiteres Aufsehen darum haben.

An den Wandbildern der MBS-Arena blättert die Farbe ab. Änderung versprochen, aber es dauert. Nach dem MAZ-Artikel über das Schockbild ist das Banner nun verdeckt. Quelle: Enrico Kugler

Wie der Geschäftsführer der Turm-Erlebniscity Kai Duberow bestätigt hatte, war „das ganze Farbband nicht fertiggestellt“ gewesen. „Wir haben ein baulich funktionales und technisches Problem. Wie an den Abblätterungen zu sehen ist, bleibt die Farbe nicht haften“, so Duberow vor einer Woche. Es habe deshalb keinen Sinn gemacht, das Werk zu vollenden. Nach Darstellung des Geschäftsführers sei man dabei, mit den Auftragnehmern eine Klärung herbeizuführen. Derzeit würden technologische Abläufe abgestimmt. Duberow bittet um einige Wochen Geduld und versichert: „Das Wandbild soll vollendet werden und dann richtig schick aussehen.“

Mit den Motiven auf dem Werbebanner soll auf die Bandbreite der Angebote in der Turmcity hingewiesen werden: Schwimmbad, Sauna, Fitness, Sport in den Hallen, Bowling und die Erlebnisgastronomie. Es gebe es wenige Freizeiteinrichtungen, die eine „solche Bandbreite an Angeboten unter einem Dach“ anböten, sagt Duberow.

Von Marion Bergsdorf

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