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Oranienburg Fahren mit Drogen und ohne Führerschein
Lokales Oberhavel Oranienburg Fahren mit Drogen und ohne Führerschein
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17:24 18.03.2018
ARCHIV - ILLUSTRATION - Das gestellte Foto zeigt, wie mit einem zu einem Röhrchen gerollten Geldschein (100 Euro) ein weißes Pulver - ähnlich dem Kokain - eingezogen wird (Symbolfoto zum Thema Kokakin, Rauschgift, aufgenommen am 31.01.2008) Foto: Patrick Pleul (Zu dpa "(zu dpa "Schnupfen, Kiffen, Schlucken - Drogenmetropole Berlin") +++(c) dpa - Bildfunk+++ Quelle: dpa
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Hennigsdorf

Ein 19-jähriger Fahrzeugführer eines BMW wurde in der Nacht vom Freitag zu Sonnabend im Rahmen einer Verkehrskontrolle angehalten und kontrolliert. Hierbei legte er einen polnischen Führerschein vor, bei welchem einige Sicherheitsmerkmale fehlten. Weiterhin wurde ein Drogenschnelltest durchgeführt, welcher positiv auf Opiate/Kokain reagierte. Nach einer Anfrage bei der polnischer Polizei wurde bekannt, dass dort keine Führerscheindaten zur Person vorhanden sind. Es wurden daher Anzeigen wegen des Fahrens unter Drogeneinfluss, ohne Fahrerlaubnis sowie wegen Urkundenfälschung erstattet.

Autobahn: Unfall verursacht und getürmt

Auf der Bundesautobahn 10 zwischen dem Autobahndreieck Oranienburg und der Anschlussstelle Hennigsdorf in Fahrtrichtung Berlin raste der Fahrer eines Kleintransporters (Renault) am Freitag um 16.55 Uhr geradewegs in eine Baustellenabsperrung. Dabei hatte er den linken Fahrstreifen im Autobahnkreuz Oranienburg befahren. In diesem Bereich wird der Verkehr aber – bedingt durch eine Baustelle – vom linken auf den rechten Fahrstreifen geleitet. Dort fuhr der Kleinlasttransporter Renault geradeaus, beschädigte zwei Leitbaken und entfernte sich anschließend von der Unfallstelle. Der Sachschaden wird mit etwa 500 Euro beziffert. Eine Unfallanzeige wurde gefertigt. Die Ermittlungen zum Unfallverursacher dauern derzeit noch an.

Summt: Pkw-Räder gestohlen

In Summt verschafften sich unbekannte Täter Zutritt zu einem Grundstück, indem das Zufahrtstor aufgehebelt wurde. In gleicher Art und Weise gelangte man augenscheinlich in einen Schuppen, der sich auf dem Gelände befand. Zwei Komplettsätze Sommerräder, welche zu einem BMW X3 beziehungsweise zu einem BMW der 3er-Reihe gehörten, wurden daraus entwendet. Die rechtmäßigen Besitzer bemerkten den Diebstahl erst am Sonnabend. Als Tatzeitraum kommt allerdings die gesamte letzte Woche in Frage. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen besonders schweren Falles des Diebstahls.

Glienicke/Nordbahn: Spiegel abgetreten

An zwei Pkw wurden in der Nacht von Freitag zu Sonnabend in der Ahornallee in Glienicke/Nordbahn die Außenspiegel beschädigt. Vermutlich trat man sie ab. Hinweise zu den Tatverdächtigen gibt es bisher nicht. In der Nacht zuvor waren in unmittelbarer Nähe, in der Eichenallee, zwei Motorräder umgestoßen und dadurch beschädigt worden. Hier sah ein Zeuge einen Tatverdächtigen noch weglaufen. Fahndungsmaßnahmen blieben allerdings erfolglos. Zusammenhänge beider Taten sind nicht auszuschließen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Vehlefanz: Autos aufeinander geschoben

Der 66-jährige Fahrer eines Pkw Peugeot befuhr am Wochenende die Landestraße 17 – aus Vehlefanz kommend in Richtung Eichstädt. Vor ihm fuhr in gleicher Richtung ein Audi und davor ein VW. Unmittelbar hinter der Autobahnüberführung „Oberkrämer“ wollte der Fahrer des PKW Golf nach links in eine Parkfläche abbiegen. Der Audi-Fahrer konnte seine Fahrt rechtzeitig verlangsamen. Der 66-jährige Peugeot-Fahrer erkannte die Situation jedoch zu spät und fuhr von hinten auf, so dass beide Fahrzeuge davor aufeinander geschoben wurden. Es entstand ein Gesamtschaden von zirka 9000 Euro. Verletzt wurde niemand.

Von MAZonline

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