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Gleiche Wasserstelen für beide Friedhöfe

Zehdenicker Bauausschuss votiert für den „Brunnen mit Komfort“ Gleiche Wasserstelen für beide Friedhöfe

Die alten Zapfstellen sind marode und reparaturanfällig. Auf die Wasserleitungen trifft das auch zu. Dieser Zustand auf dem Friedhof II in Zehdenick soll geändert werden. Noch in diesem Jahr – so das Ziel – könnte es Stelen geben, die die Zehdenicker bereits vom Friedhof I kennen.

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Dieser Stelen-Typ findet sich künftig auch auf dem Friedhof II.

Quelle: FOTO: UH

Zehdenick. Der Friedhof II in Zehdenick wird sich dem Friedhof I in naher Zukunft optisch annähern – zumindest in punkto der Wasserstellen. Die sollen auf dem „Zweier“ erneuert und erweitert werden. Die Intention geht dahin, die gleichen Typen der Stelen zu installieren wie auf dem in der Friedhofstraße gelegenen Friedhof I. Die Verwaltung empfiehlt dies als Vorzugsvariante. Der Bauausschuss der Stadt ist auch dafür. „Brunnen mit Komfort“ heißt es in der Beschreibung. Die Bedienung sei ohne Schwierigkeiten zu bewerkstelligen, die niedrige Bauhöhe und der hohe Wasserstand würden das Befüllen der Wassergefäße leicht machen.

Bislang befinden sich auf dem Friedhof II in der Liebenwalder Straße fünf Wasserstellen. Die vorhandenen Leitungen sind bis auf ein kleines Teilstück erneuerungsbedürftig. Die Reparaturen häufen sich. Die alten Anlagen sollen demontiert, durch Stelen ersetzt und umpflastert werden. Ursprünglich sollten sieben neuen Stellen errichtet werden, Fachbereichsleiter Fred Graupmann favorisiert eher sechs. „Die könnten mittig in den Hauptwegen stehen. An den Punkten, wo mehr Wasser benötigt wird.“ Besprochen werden soll das noch einmal in der „Arbeitsgruppe Friedhof“.

315 Meter neue Wasserleitungen sind nötig, um den Plan mit den Wasserstellen umzusetzen. Darüber hinaus ist vorgesehen, einen Anschlussschacht mit Magnetabsperrventil  zu errichten, einschließlich Zeitschaltuhr und Elektrozuführung  von der Trauerhalle.  Da  in der Vergangenheit immer wieder mal nachts Wasserhähne auf den Friedhöfen aufgedreht wurden und Wasser vergeudet wurde, soll die Entnahme künftig zeitlich begrenzt sein.

Die geschätzten Bruttokosten belaufen sich auf 55 000 Euro, vorhanden sind jedoch vorerst 30 000 Euro. Die Idee ist, dass der Bauhof die Erdarbeiten erledigt. Und vorgesehen ist die Bildung eines Haushaltsausgaberestes. Umgesetzt soll das Vorhaben in diesem Jahr.

Von Stefan Blumberg

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