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Oranienburg Spenden für Sozialeinrichtungen
Lokales Oberhavel Oranienburg Spenden für Sozialeinrichtungen
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15:45 27.07.2016
Der Landrat mit Lucia Wocko (l.) und Marion Höppner (Hospiz). Quelle: Enrico Kugler
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Oranienburg


Warmer Regen für zwei Einrichtungen des Landkreises Oberhavel: Das Oberhavel Netzwerk Gesunde Kinder und der Förderverein vom stationären Hospiz in Oranienburg, Oberhavel Hospiz, sind Dienstag mit jeweils 350 Euro bedacht worden. Landrat Ludger Weskamp übergab die Spenden höchstpersönlich. Denn das Geld ist mit einer Tombola beim Mitarbeiterfest der Kreisverwaltung Oberhavel zusammengekommen.

Das Fest fand am 14. Juli statt – zum ersten Mal. Die Kreisverwaltung hat 1100 Mitarbeiter und ist auf viele Standorte verteilt. Das Fest sollte eine Gelegenheit bieten, sich in lockerer Runde auszutauschen und zu vernetzen. Die Preise für die Tombola hatten Unternehmen aus Oberhavel gesponsert. Etwa 350 Mitarbeiter waren mit ihren Familien zum Fest gekommen.

„Wir freuen uns besonders, dass der Spendenzweck von der Belegschaft der Kreisverwaltung getragen wird“, sagte Detlef Troppens, Geschäftsführer der Oberhavel Kliniken GmbH. Denn sowohl das Hospiz als auch das Netzwerk seien auf Spenden angewiesen.

Die Paten vom Oberhavel Netzwerk Gesunde Kinder begleiten Familien von der Schwangerschaft bis zum 3. Geburtstag des Kindes. In dieser Zeit stehen sie den Eltern „als fürsorglicher und unverzichtbarer Partner zur Seite“, sagte Weskamp und fügte hinzu: „Auch die Pflege von schwerstkranken Menschen und die Begleitung der Angehörigen verlangen ein hohes Maß an Empathie, Kraft und Herzblut. Der Oberhavel Hospiz bejaht das Leben und möchte den Menschen in ihren schwierigsten Stunden beistehen und durch praktische und emotionale Hilfe für Entlastung sorgen. Dafür gebührt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unser großer Dank und Respekt.“

Im Netzwerk Gesunde Kinder werden derzeit 427 Kinder in 395 Familien von 134 ehrenamtlich tätigen Paten betreut. „Wir hätten bei Gründung 2008 nie gedacht, dass wir so viele Ehrenamtliche begeistern können“, sagte Lucia Wocko, Ärztin und Schirmherrin des Netzwerkes.

Von Marion Bergsdorf

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