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Treffpunkt fürs Miteinander

Fürstenberg: Aula jetzt Begegnungsstätte Treffpunkt fürs Miteinander

Die Willkommensinitiative blieb am Ball und wollte eine Begegnungsstätte für Fürstenberger und Neu-Fürstenberger haben. Am Dienstag wurde den Mitstreitern der Schlüssel für die Aula am Markt übergeben.

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Bürgermeister Robert Philipp überreicht Anke Domscheit-Berg den Schlüssel.

Quelle: foto: Helmut Vielitz

Fürstenberg. Allen, die am Dienstagnachmittag die Aula am Markt betraten, wehte der Hauch von frischer Farbe entgegen. Der neue Fußboden war auf Hochglanz poliert. Einige Mitglieder der Willkommensinitiative Fürstenberg und Gäste hatten sich eingefunden, um an der Schlüsselübergabe durch Bürgermeister Robert Philipp teilzunehmen. Obwohl kurz vor der Abreise in den Urlaub, wollte Stadtverordnetenvorsteherin Ilona Friedrich (CDU) den Termin unbedingt noch wahrnehmen. Ebenso gern gekommen waren die Stadtverordneten Lothar Kliesch (SPD) und Manfred Saborowski (Linke). Der Schlüssel zur Nutzung der Aula wurde bereits in der vorigen Woche von Kowobe-Chefin Elke Harnack an die Initiative übergeben; ganz offiziell holte Robert Philipp das nach, so hieß es gestern: Schlüsselübergabe zum Zweiten.

Er erinnerte an den Wunsch der Ehrenamtlichen, einen Raum für Deutschunterricht, aber auch als Treffpunkt für Aktivitäten nutzen zu können. Die Aula, die vor geraumer Zeit einen erbärmlichen Anblick bot, ist es geworden. Rund 15 000 Euro kosteten der neue Bodenbelag mit Trittschalldämmung (die Räume unter der Aula werden regelmäßig genutzt) und die Malerarbeiten. Der Bürgermeister dankte allen Mitstreitern der Willkommensinitiative ausdrücklich für ihren Einsatz. In deren Namen bedankte sich Anke Domscheit-Berg für die Möglichkeit, diesen Raum nutzen zu können. Ziel sei, dass bei allen künftigen Angeboten nicht nur Flüchtlinge, sondern auch die Fürstenberger einbezogen werden.

Ilona Friedrich ließ es nicht unerwähnt, dass die Stadtverordneten ihr Einverständnis für die Investition gegeben hatten. Initiativmitglied Liselotte Hirt fasste die künftigen Kreativangebote kurz zusammen: Malen mit Menschen, die bislang nicht malen können, Töpferkurs, das Erlernen von Stricktechniken, Theatergruppe, Deutschunterricht für Flüchtlinge und für alle Interessenten Nachhilfe in Englisch und Grundkenntnisse am Computer.

Von Helmut Vielitz

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