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Trift: Parkverbot mal rechts, mal links

Teschendorfer garantieren Durchfahrt großer Fahrzeuge – Parkverbot auch am Spielplatz Trift: Parkverbot mal rechts, mal links

Pragmatismus und Sicherheit – davon haben sich die Mitglieder des Ortsbeirates Teschendorf bei ihrer Entscheidung inspirieren lassen. In der Trift müssen Landwirtschaftsfahrzeuge Platz haben, am Spielplatz soll für Fahrzeugführer gute Sicht herrschen.

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Kinder sollen sicher vom Spielplatz kommen.

Quelle: Uwe Halling

Teschendorf. Die Anwohner der Trift in Teschendorf müssen sich künftig auf eine Änderung einstellen. In der Straße wird es künftig ein Parkverbot geben. Die Straße sei insgesamt zu schmal für größere Fahrzeuge wie landwirtschaftliche Maschinen (Mähdrescher) oder für Fahrzeuge des Winterdienst samt Schneepflug. Sie würden die Trift nicht ohne Probleme oder gar nicht passieren können, hieß es am Mittwochabend im Ortsbeirat. Der befasste sich nicht zum ersten Mal mit dem Thema und hatte ursprünglich ein durchgehendes Parkverbot auf einer Seite favorisiert. Die Straßenverkehrsbehörde bemängelte diese Variante. Der neue Vorschlag sieht so aus: Vom Beginn der Trift (B 96) bis zur alten Trift darf auf der rechten Seite nicht geparkt werden. Danach besteht auf der linken Seite ein Parkverbot. Der Ortsbeirat hat abgewogen, ob dieses Verbot auch für den jeweiligen Grünstreifen gelten soll oder nicht. Ortsbeirats-Vorsitzender Michael Grüber: „Wir machen jetzt den Vorschlag, dass die Autos nicht auf der Straße, aber auf dem Grünstreifen parken dürfen.“
Ansinnen des Ortsbeirates ist es, auch am neuen Spielplatz in der Straße am See ein Parkverbot einzurichten. „Es ist ein sehenswerter und durch den Zaun auch sicherer Spielplatz. Aber wenn ein Auto direkt vor der Eingangstür parkt und ein Kind auf die Straße läuft, kann das ein Autofahrer nicht sehen. Diese Gefahr wollen wir verhindern“, sagt Michael Grüber. Das favorisierte Parkverbot gelte nicht für die andere Straßenseite.

Im Zusammenhang mit dem Spielplatzbau, den die Gemeinde Löwenberger Land veranlasst hatte, bedankte sich der Ortsvorsteher insbesondere bei Matthias Zimmermann, Jan Voigt, Sven Blank, den vielen Sponsoren, der Feuerwehr und den Helfern für ihr Engagement bei der Umsetzung des Projektes. Etwa 40 000 Euro hat er gekostet, davon waren viele Eigenleistungen.

Von Stefan Blumberg

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