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Oranienburg Weihnachtssingen mit dem Bürgermeister
Lokales Oberhavel Oranienburg Weihnachtssingen mit dem Bürgermeister
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19:20 07.12.2018
Zum ersten Mal kamen die drei Schwestern Koll aus Oranienburg zum Weihnachtsliedersingen mit dem Bürgermeister. Quelle: Ulrike Gawande
Oranienburg

Er möchte die junge Tradition des Weihnachtssingen fortführen, erklärte Bürgermeister Alexander Laesicke (parteilos) Freitagabend, als sich rund hundert Oranienburger auch von Nieselregen nicht hatten abhalten lassen und mit Kerzen und Glühwein auf dem Schlossplatz standen, um zu musizieren.

Rund hundert Oranienburger strömten am Freitagabend zum gemeinsamen Weihnachtsliedersingen mit Bürgermeister Alexander Laesicke auf den Schlossplatz.

Sein Amtsvorgänger und Vater Hans-Joachim habe mit der Weihnachtssingaktion „Oranienburg zeigt Herz“ begonnen, so Laesicke, als die sogenannten Abendspaziergänger durch die Stadt zogen. Man habe ein Zeichen dagegen setzen müssen. Gleichzeitig habe man jedoch verstanden, wie schön, ermutigend und aufbauend es sei, in der Weihnachtszeit zusammenzukommen und gemeinsam christliche Weihnachtslieder zu singen.

Musiker des CJO Quelle: Ulrike Gawande

Unterstützung habe er sich bei den Musikern des Christlichen Jugendzentrums Oranienburg geholt, so der Bürgermeister, da bekannt sei, „dass Laesickes zwar laut, aber nicht schön singen könnten“. Sprachs und mischte sich unter Bürger und stimmte in die altbekannten Weihnachtslieder wie „Leise rieselt der Schnee“, „Kommet ihr Hirten“ oder „Süßer die Glocken“ mit ein. Auf großer Leinwand gab es den Text, so dass alle Strophen mitgesungen werden konnten. „Ich komme jedes Jahr“, erklärte Uta Gerber. Es sei ihr wichtig, in der Weihnachtszeit ein Zeichen zu setzen, dass alle füreinander da seien. „Wir müssen gemeinsam als Bürger einstimmen, das fehlt leider zu oft in der Welt“, so die Oranienburgerin.

Pfarrer Friedemann Humburg mit dem Schlüssel der Nicolaikirche. Quelle: Ulrike Gawande

An diesem Abend wurden auch Kleider- und Geldspenden zugunsten der Tafel gesammelt, für deren oft schwere Arbeit sich der Bürgermeister bedankte. Und Pfarrer Friedeman Humburg erinnerte mit einem Schlüssel in der Hand an Gottes Türen, für die man keine Schlüssel benötige, sondern die nie verschlossen, sondern nur angelehnt seien.

Von Ulrike Gawande

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