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Weitere Bombenentschärfung wohl am 7. Juli

Anomalie in Oranienburg Weitere Bombenentschärfung wohl am 7. Juli

Der Stadt Oranienburg steht eine weitere Bombenentschärfung bevor – möglicherweise am 7. Juli. Im Rahmen der systematischen Kampfmittelsuche wurde auf dem Grundstück Erfurter Straße 7 a eine Anomalie festgestellt. Schon am 30. Juni könnte es zuvor zu einer Entschärfung in der Lehnitzstraße kommen.

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Der Sperrkreis am 7. Juli in Oranienburg wäre ein kleiner: Bahnhof, Schulen und Kitas wären diesmal nicht betroffen. Auch das Krankenhaus müsste, trotz Lage im Sperrkreis, nicht evakuiert werden.

Quelle: Verwaltung

Oranienburg. Zwei mögliche Bombenentschärfung stehen Oranienburg in den kommenden Wochen ins Haus. Die erste am Donnerstag, 30. Juni. Ob es sich bei der Anomalie in der Lehnitzstraße 73 um einen zu entschärfenden Blindgänger handelt, wird am Mittwoch, 29. Juni, bekannt gegeben.

Ferner unter Beobachtung: Das Grundstück in der Erfurter Straße 7a. Die Experten der systematischen Kampfmittelsuche wurden dort fündig. Ihre Messgeräte schlugen bei einem metallischen Gegenstand im Erdreich aus. Noch wissen sie nicht, was es ist. Nicht ausschließen wollen sie jedoch, dass es sich dabei um die Reste eines Blindgängers handeln könnte. Grund: Im Umfeld der Erfurter Straße wurden in den vergangen Jahren schon weitere Bomben geborgen.

700 Meter großer Sperrkreis

Der Kampfmittelbeseitigungsdienst des Landes Brandenburg (KMBD) sieht eine genauere Untersuchung deshalb als unausweichlich an. Diese ist ab Montag, 4. Juli, geplant. Zu Mittwoch, 6. Juli, werden weitere Aussagen zum metallischen Gegenstand erwartet.

Falls es sich um eine Bombe mit chemischem Langzeitzünder handeln sollte, tritt Donnerstag, 7. Juli, ein 700 Meter großer Sperrkreis in Kraft. Betroffen wären 5000 Oranienburger, die zu 8 Uhr ihre Wohnungen verlassen haben müssen.

Bahnhöfe, Schulen, Krankenhaus nicht betroffen

Die Bahnhöfe Oranienburg und Lehnitz wären dabei nicht betroffen, ebenso wenig Schulen oder Kindertagesstätten. Selbst das Krankenhaus müsste nicht evakuiert werden, obwohl es sich im Sperrkreis befindet. Patienten werden dann aufgefordert, in ihren Zimmern zu bleiben.

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Von MAZ

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