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Oranienburg „Wir sind sicher nicht der Favorit“
Lokales Oberhavel Oranienburg „Wir sind sicher nicht der Favorit“
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18:49 18.03.2016
Nils Müller zieht ab. Quelle: Robert Roeske
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Potsdam/Oranienburg

Diese beiden Teams sind im brandenburgischen Männerhandball das Nonplusultra: VfL Potsdam und Oranienburger HC. Beide sind in der 3. Liga Nord beheimatet, der VfL auf Platz 3, der OHC auf Platz 10. Am Sonntag steigt das Gipfeltreffen in der Potsdamer MBS-Arena (16 Uhr). Auch wenn der OHC das Hinspiel glücklich mit 27:26 in der Schlusssekunde gewann, „sind wir nicht der Favorit, aber ich sehe uns auch nicht chancenlos“, sieht Oranienburgs Coach Christian Pahl der Partie entgegen. Mit Videosequenzen aus dem Potsdamer Spiel bei den Füchsen Berlin II vor einer Woche bereitete Pahl seine Truppe vor, „weil die Füchse in der Abwehr ähnlich spielen wie wir“. Den Landeshauptstädtern bescheinigt er, dass sie eine herausragende Saison spielen. Stark seien sie nach wie vor im Konterspiel. Wenn der OHC das verhindern könne, komme es seiner Meinung nach darauf an, wer im Positionsspiel besser sei.

Die Hinrundenpartie war in der Vorbereitung auf das OHC-Spiel kein Thema. „Nein“, sagt Trainer Jens Deffke. „Wir müssen einen guten Mix aus unserem Spiel und dem der Oranienburger finden.“ Seit acht Wochen können die Potsdamer nicht mehr auf Philipp Reuter setzen, der Mann mit Bundesliga-Erfahrung wechselte zurück in die 1. Schweizer Liga. „Deshalb läuft es etwas anders. Mehrere Leute müssen mehrere Positionen bekleiden“, so Jens Deffke. „Somit sind wir vielleicht variabler.“ Auch wenn es ein Derby ist und es gegen seinen Ex-Verein geht (Trainer bis 2013), „ist es für die Spieler und bestimmt für Christian Pahl (er ist früherer Potsdamer, Anm. d. R.) ein Spiel mit ganz besonderem Charakter. Für mich geht es nur um zwei Punkte, und wir wollen oben dran bleiben.“

Von Stefan Blumberg

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