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Ortsvorsteher Manfred Augner ist tot

Großmutz Ortsvorsteher Manfred Augner ist tot

Trauer in Großmutz: Manfred Augner ist verstorben. Er war der Ortsvorsteher seines Dorfes im Löwenberger Land. „Er hinterlässt eine große Lücke, insbesondere in Großmutz“, sagt Bürgermeister Bernd-Christian Schneck. Manfred Augner galt als kommunalpolitische Konstante.

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Setzte sich immer fürs Gemeinwohl ein: Manfred Augner aus Großmutz.

Quelle: Uwe Halling

Großmutz. Der langjährige Ortsvorsteher von Großmutz, Manfred Augner, ist tot. Er starb bereits am 12. November 2016 nach schwerer Krankheit. Manfred Augner war in der Gemeinde Löwenberger Land eine kommunalpolitische Konstante. Seit 1993 war er Ortsbürgermeister, bis 1998 auch für Hoppenrade, ab dann ausschließlich für Großmutz. Von 1993 bis 1998 hat er im Amtsausschuss, von 1998 bis 2003 in der Gemeindevertretung des Löwenberger Landes mitgearbeitet. „Er hinterlässt eine große Lücke, insbesondere in Großmutz“, sagt Bürgermeister Bernd-Christian Schneck. „Wenn man weiß, wie Großmutz vor 20 Jahren aussah und sich jetzt anschaut, wie sich der Ort entwickelt hat, ist das auf jeden Fall mit sein Verdienst. Er setzte sich immer für Großmutz ein.“ Manfred Augner war ein streitbarer Mensch, „wenn er sich rieb, tat er das immer im Sinne der Sache und für seinen Ort“, so der Bürgermeister.

Geboren wurde Manfred Augner am 18. Dezember 1945 in Schlossvippach in Thüringen. Seit 1965 lebte er in Großmutz. Er war verheiratet, hinterlässt seine Frau, eine Tochter und einen Sohn. Gelernt hat er den Beruf des Landmaschinen- und Traktorenschlossers. 1985 machte Manfred Augner seinen Meister der Rinderproduktion. Mitglied der freiwilligen Feuerwehr war der Löschmeister seit 1967. Der FC Schalke 04 war der Lieblingsverein des Ortschefs, der als großer Fußballfan gilt. Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung findet am kommenden Sonnabend, 26. November, 14 Uhr, auf dem Friedhof in Liebenwalde statt.

Von Stefan Blumberg

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