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Oberhavel Parkplatz in der Gartenstraße wird befestigt
Lokales Oberhavel Parkplatz in der Gartenstraße wird befestigt
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00:36 25.03.2018
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Zehdenick

Mehrere Varianten für die Gestaltung des Parkplatzes an der Gartenstraße in Zehdenick wurden am Mittwochabend im Bauausschuss vorgestellt. Einstimmig wurde die Vorzugsvariante befürwortet, die zudem die günstigste ist. Der Parkplatz wird etwa 100 000 Euro kosten. Der endgültige Beschluss darüber wird am 3. Mai in der Stadtverordnetenversammlung gefasst.

Fassade wird mit Malerei verschönt

Die unbefestigte Fläche zwischen der Gartenstraße und der B 109, Ecke Liebenwalder Straße/Philipp-Müller-Straße, wird bereits als Parkplatz genutzt. Auf dem Grundstück war ein Gebäude abgerissen worden. Bedarf an Parkfläche gibt es vor allem für die Besucher der nahegelegenen Lindengrundschule. Die an den Parkplatz grenzende Fassade soll mit einer Malerei verschönert werden, das wurde bei der Planung berücksichtigt. Eine Idee für die Wandgestaltung gibt es bereits, darüber wird zu gegebener Zeit entschieden.

Grünflächen zwischen den Parkbuchten

Die nun vom Bauausschuss empfohlene Variante sieht den Bau von 24 Parkplätzen, zwei davon für Behinderte, vor. Die 2,50 mal 4,30 Meter großen Stellflächen werden senkrecht entlang einer sechs Meter breiten Fahrspur angeordnet. Zwei Grünstreifen zwischen den Parkbuchten lockern die Fläche auf. Deshalb ist diese Variante die mit den wenigsten Parkplätzen. Darüber hinaus sollen Sträucher und Hecken gepflanzt werden. Zwei Parkbänke mit Holzauflage und Betonfüßen samt passendem Papierkorb sollen aufgestellt werden.

Die Ein- und Ausfahrt ist künftig über die Gartenstraße möglich. Eine Ausfahrt auf die B 109 ist aus Sicherheitsgründen nicht vorgesehen. Die Parkflächen werden mit Rasenfugen-Pflaster, die Fahrbahn mit Rechteckpflaster und der Gehweg mit Rechteck-Betonsteinpflaster belegt.

An genug Licht ist gedacht

Für ausreichend Licht wird gesorgt sein: Der vorhandene Mast soll einen zusätzlichen Strahler bekommen, eine weitere Leuchte wird aufgestellt. Außerdem soll die Fassade angestrahlt werden.

Weil auf dem Grundstück ein Gebäude abgerissen wurde, dürfte die Flächenversiegelung bereits ausgeglichen sein. Es sind keine Bäume zu fällen. Insofern gebe es keinen Eingriff in den Naturhaushalt, schätzen die Planer ein.

Von Martina Burghardt

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