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Petition noch nicht beschieden

Keine zweizügige 1. Klasse in Fürstenberg Petition noch nicht beschieden

Der brandenburgische Landtagsabgeordnete Henryk Wichmann hält die Trennung des Schulbezirks Fürstenberg für hilfreich. Der Grund: denn dann müssten in Fürstenberg zwei 1. Klassen eingerichtet werden.

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Ergebnisse: vorläufig keine, weil eine Stellungnahme aus dem Bildungsministerium noch nicht vorlag.

Quelle: dpa

Fürstenberg. Der Petitionsausschuss des Landtags, der sich mit dem Gesuch der Fürstenberger Mutter eines künftigen Erstklässlers beschäftigt, konnte nach seiner gestrigen Sitzung noch keinen abschließenden Bescheid geben, weil eine Stellungnahme aus dem Bildungsministerium noch nicht vorlag. Sie werde aber bis Schuljahresbeginn den Ausschuss erreichen, so dessen Berichterstatter Henryk Wichmann. Die Mutter – und da ist sie nicht allein – führte Beschwerde wegen der Größe der neuen 1. Klasse (30 Schüler) an der Drei-Seen-Grundschule.

Daraufhin hatte das Schulamt knapp drei Wochen vor der Einschulung entschieden, dass acht Schüler nach Bredereiche umgelenkt werden sollen. Das sorgte natürlich für Entrüstung. Bürgermeister Robert Philipp sprach von einem „schulpolitischen Skandal, der auf dem Rücken der Kinder ausgetragen wird“  (die MAZ berichtete).

Nun scheint es so zu sein, dass die Eltern selbst die Wahl haben. Entweder sie akzeptieren die große Klasse oder ein Teil der Kinder wird in Bredereiche eingeschult. Das, so Wichmann, sei ein sehr fragwürdiger Stil. „Eltern sollen einen rechtswidrigen Zustand legalisieren.“ Er hält eine Trennung des jetzigen einheitlichen Schulbezirks Fürstenberg für hilfreich, denn dann müssten in Fürstenberg zwei 1. Klassen eingerichtet werden. Doch auch wenn die Fürstenberger Stadtverordneten dies schnell beschließen sollten, sei es fraglich, ob der Satzungsbeschluss noch für das Schuljahr 2013/14 Wirkung hätte.

Stadtverordneter Raimund Aymanns (Pro Fürstenberg) will prüfen, ob ein Antrag auf Trennung des Schulbezirkes gestellt werden kann.

Von ad

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