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Oberhavel Polizei-Überblick: Unfälle durch Aquaplaning auf der A111
Lokales Oberhavel Polizei-Überblick: Unfälle durch Aquaplaning auf der A111
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17:34 12.07.2018
Unfall! Quelle: dpa
Oberhavel

Das sind die Meldungen der Polizei und der Feuerwehr für Oberhavel vom Donnerstag, 12. Juli 2018.

A111 bei Stolpe: Aquaplaning

Auf der A111 ereigneten sich am Donnerstagmorgen zwei Verkehrsunfälle, während starker Regen herrschte und sich größere Wasseransammlungen auf den Fahrbahnen bildeten. Beide Fahrzeugführer waren offenbar mit zu hoher Geschwindigkeit unterwegs und gerieten durch Aquaplaning mit ihren Fahrzeugen ins Schleudern. Sie kollidierten links und rechts mit den Schutzplanken und kamen auf dem Pannenstreifen zum Sillstand. An beiden Fahrzeugen sowie an den Schutzplanken entstand Sachschaden von insgesamt 10.000 Euro. Um die Bergung der Fahrzeuge kümmerten sich die Fahrzeugführer selbst.

Steinförde: Charterboot gegen Kajütboot

Am Mittwochnachmittag fuhr der 51-jährige Führer eines Charterbootes von einem Steg an der Oberen-Havel-Wasserstraße in Steinförde los und kollidierte dabei mit einem vor ihm befindlichen Kajütboot. Dabei entstand ein Sachschaden von etwa 200 Euro.

Gransee: Tierabwehrspray benutzt

Am Mittwochnachmittag gerieten zwei Männer am Karl-Marx-Platz in Gransee um eine Frau ins Streiten. Der Streit mündete in eine handfeste Auseinandersetzung, wobei einer der Männer zur Abwehr eines Schlages ein sogenanntes Tierabwehrspray gegen den Schläger einsetzte. Dieser wurde dadurch an den Augen verletzt und musste medizinisch versorgt werden. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.

Oranienburg: Auf der Flucht gestürzt

Polizeibeamte wollten am Mittwochmorgen in der Sachsenhausener Straße in Oranienburg einen Speedway-Elektroroller kontrollieren. Der 37-jährige Rollerfahrer wollte sich der Verkehrskontrolle entziehen. Dabei kam er ins Stürzen, und die Polizei konnte ihm so dann habhaft werden. Der Elektroroller war nicht haftpflichtversichert und dementsprechend ohne Versicherungskennzeichen unterwegs. Eine Verkehrsstrafanzeige wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetzt wurde aufgenommen.

Hennigsdorf: Bekifft durch die Baustelle

Polizeibeamten des Polizeirevieres Hennigsdorf fuhr ein Mazda am Dienstagmorgen im gesperrten Baustellenbereich in der Marwitzer Straße direkt in die Arme. Der 23-jährige Fahrer hatte keine Fahrerlaubnis, dafür stand er jedoch unter dem Einfluss von berauschenden Mitteln. Ein vor Ort durchgeführter Drugwipe ergab ein vorläufiges Ergebnis auf den Konsum von Cannabis. Eine Überprüfung ergab, dass der Fahrer seinen Führerschein bereits wegen solcher Delikte abgeben musste. Ein Strafverfahren wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis und unter Einfluss berauschender Mittel wurde eingeleitet. Eine Blutentnahme erfolgte. Auch die Halterin des Fahrzeuges erwartet jetzt ein Strafverfahren.

Hennigsdorf: Roller ohne Versicherung unterwegs

In der Marwitzer Straße in Hennigsdorf wurde am Mittwochmorgen ein Kleinkraftrad der Verkehrskontrolle unterzogen. Der 42-jährige Fahrer konnte keine Fahrerlaubnis vorweisen. Sein Versicherungskennzeichen war für das Jahr 2013 erteilt worden und seit dem nicht wieder neu versichert. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis und Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz. Das Kleinkraftrad wurde sichergestellt.

Von MAZonline

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