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Polizei: Zehdenicker Kremser war zu schnell

Ermittlungen nach Unfall Polizei: Zehdenicker Kremser war zu schnell

Die beiden Schwerverletzten des Kremser-Unfalls von Donnerstag sind nach Polizeiangaben außer Lebensgefahr. Eine der beiden Personen war mit Verdacht auf Schädelhirntrauma per Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen worden. Alkohol war bei dem Unfall offenbar nicht im Spiel. Der Traktorfahrer hatte nichts getrunken.

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Das Traktor-Gespann war in einer Kurve am Zehdenicker Grünstich umgekippt.

Quelle: Cindy Lüderitz

Zehdenick. Die Ermittlungen zu dem schweren Kremser-Unfall an Himmelfahrt in Zehdenick dauern an. Die zwei Schwerverletzten, die nach dem Sturz von dem Ausflugswagen per Rettungshubschrauber in Krankenhäuser transportiert werden mussten, sind außer Lebensgefahr, wie Polizeisprecher Toralf Reinhardt am Freitag bestätigte. Auf dem Anhänger befanden sich zum Unfallzeitpunkt neun Personen im Alter von 18 bis 20 Jahren, darunter zwei Frauen. Acht Menschen wurden bei dem Unfall verletzt, dabei ein 20-Jähriger und eine 19-Jährige schwer.

Die Polizei geht derzeit davon aus, dass der Kremser aufgrund zu hoher Geschwindigkeit – gemessen an Art und Gewicht des Aufbaus – die Balance verlor und beim Auffahren auf die Grünstraße umkippte. Alkohol am Steuer war nicht der Grund – der Traktorfahrer hatte nichts getrunken. Unklar ist bislang, ob das Gespann ordnungsgemäß zugelassen und versichert war. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von rund 1000 Euro.

Von Cindy Lüderitz

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