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Oberhavel Betrunkene 20-Jährige rastet aus
Lokales Oberhavel Betrunkene 20-Jährige rastet aus
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17:07 13.07.2015
MIt 1,59 Promille prügelte eine 20-jährige Berlinerin auf einen Hennigsdorfer ein. Quelle: imago stock&people
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Hennigsdorf: 20-Jährige prügelt 33-jährigen Hennigsdorfer mit Kuhfuß ins Krankenhaus

Eine 20-jährige Berlinerin ist am späten Samstagabend in der Hennigsdorfer Seilerstraße ausgerastet. Den Abend hatte sie mit einer Freundin in der Wohnung eines 33-jährigen Hennigsdorfers verbracht. Aus bislang ungeklärter Ursache kam es auf der Straße zu einem Streit. Die Auseinandersetzung eskalierte, als die 20-Jährige ihrem Bekannten mit einem Kuhfuß auf den Rücken schlug und ihm Pfefferspray ins Gesicht sprühte. Anschließend schlug sie mit dem Kuhfuß auf einen geparkten Transporter ein. Ihre Freundin, die sie beruhigen wollte, bekam den Kuhfuß ebenfalls zu spüren. Sie erlitt Abschürfungen. Der 33-jährige Hennigsdorfer musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Vor Ort wurden der Kuhfuß, das Pfefferspray, ein Küchenmesser, ein Schlagstock und ein Polzenschneider sichergestellt. Die 20-jährige Berlinerin hatte einen Atemalkohol von 1,59 Promille.

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Hennigsdorf: 35-Jährige mit 3,26 Promille hinterm Steuer

Eine 35-jährige Autofahrerin wurde am Sonntagabend in Hennigsdorf von der Polizei kontrolliert, da sie offensichtlich unter dem Einfluss von Alkohol unterwegs war. In der Marwitzer Straße kam es fast zu einem Zusammenstoß mit dem Streifenwagen, bevor die Betrunkene in der Veltener Straße gestoppt werden konnte. Die Fahrerin lehnte einen Atemalkoholtest vor Ort ab und griff die Beamten an, als diese sie aufforderten mit zu einer Blutentnahme in die Polizeiinspektion zu kommen. Während der Fahrt im Streifenwagen versuchte die 35-Jährige außerdem die Beamten zu beißen und auch während der Blutentnahme kam es zum erheblichen Widerstand. Ihr Führerschein und de Fahrzeugschlüssel wurden festgestellt, da die 35-Jährige mit 3,26 Promille unterwegs gewesen war.

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Mühlenbecker Land: Diebesgut im Wert von 20.000 Euro sichergestellt

Die Polizei überprüfte am frühen Samstagmorgen einen 52-Jährigen in Frankfurt Oder. Der Mann führte keinen Ausweis mit sich, jedoch einen prall gefüllten Rucksack, in dem sich unter anderem Schmuck, ein Laptop, eine hochwertige Kamera und der Bootsführerschein einer Mühlenbeckerin befanden. Die Anschrift der Frau im Mühlenbecker Land wurde aufgesucht und ein Einbruch durch die eingesetzten Beamten festgestellt. Der Schaden wurde auf etwa 20.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei prüft nun, ob der 52-Jährige noch für zwei weitere Einbrüche in Zühlsdorf verantwortlich ist.

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Oranienburg: Kompletter Bauwagen gestohlen

Bisher unbekannte Täter haben in der Nacht zum Freitag einen kompletten Bauwagen mit Werkzeug vom umfriedeten Gelände der Schleuse Sachsenhausen entwendet. Der Schaden wird auf rund 4.000 Euro geschätzt.

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Oranienburg: 20-Jähriger vergisst angeblich Autounfall

Ein 25-Jähriger Oranienburger kam mit seinem Auto in der Nacht zum Montag von der B 96 ab. Offensichtlich geriet das Fahrzeug rund 150 Meter vor der Anschlussstelle Oranienburg-Nord ins Schleudern. Der 25-Jährige verlor die Kontrolle über sein Fahrzeug und kam nach rechts von der Straße ab. Er verließ das Fahrzeug ohne den Unfall zu melden. Um 3 Uhr informierte der Vater des Oranienburgers die Polizei über den Unfall seines Sohnes. Der 25-Jährige gab gegenüber den Beamten zwar zu, dass er das Fahrzeug geführt hatte, an den Unfall konnte er sich jedoch angeblich nicht erinnern. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab 0,8 Promille. Nach einem anschließenden Zusammenbruch musste der Oranienburger in ein Krankenhaus gebracht werden.

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Von MAZonline

Oberhavel Dokumentarfilm „Widerstand ist Pflicht“ - Berlin-Premiere für Oranienburger Filmemacherin

Katharina Thoms ist 35 und arbeitet als Journalistin, Regisseurin und Filmemacherin in Tübingen. Geboren in Oranienburg, hat sie ihr Abi am Runge-Gymnasiums gemacht. Ihr Film „Widerstand ist Pflicht“ erlebt am Sonntag seine Berlin-Premiere. Auch die Oranienburger lädt sie dazu ein.

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Die Ursache für den Brand in der Berliner Straße in Liebenwalde ist noch nicht ganz geklärt. Die Polizei geht derzeit von einem technischen Defekt am Küchenherd aus. Ein Familienvater kochte gerade. Er verließ die Küche kurzzeitig, bemerkte dann die Flammen. Er und sein 12-jähriger Sohn konnten das Haus noch verlassen. Es wurde niemand verletzt.

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