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Premiere für den Kreativmarkt

Sommerfeld Premiere für den Kreativmarkt

Am 24. September findet in Sommerfeld erstmals ein Kreativmarkt statt. Menschen aus der Region, können zeigen, was drauf haben. Es wird Fußball gespielt, gegrillt und abends getanzt. Die Idee dafür stammt von Familie Könnecke aus Sommerfeld. Die hat einst schon das „Kurvenfest“ erfunden.

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Torsten Könnecke mit dem Flyer, der für die Veranstaltung in Sommerfeld wirbt.

Quelle: Robert Tiesler

Sommerfeld. Erstmals gibt es am Sonnabend, 24. September, den Sommerfelder Kreativmarkt. Er findet auf dem Sportplatz am Rande des Dorfes statt und bietet ein großes Rahmenprogramm.

Am Nachmittag um 14 Uhr beginnt das Markttreiben. Sommerfelder und Bewohner der Region können kreative Dinge ausstellen. Um 15 Uhr wird das Fußballspiel zwischen SV Belafarm Beetz-Sommerfeld und Fortuna Grüneberg II angepfiffen. Ab 17 Uhr wird gegrillt, ab 19.30 Uhr gibt es Musik und Tanz mit DJ Dennis und der Band „Hospital Creatures“.

Das Projekt ist das jüngste „Baby“ von Kerstin Könnecke, aber feiern konnten die Sommerfelder auch schon vorher. Ihr Mann Torsten Könnecke erzählt: „Wir hatten früher schon ein großes Straßenfest, das war Kult.“ Die Rede ist vom Kurvenfest, das 2011 bis 2013 dreimal in der Doppelkurve an der Dorfstraße stattfand. Die jeweiligen Erlöse gingen an die Kita, die Jugendfeuerwehr und an den Sportverein.

Das Fest findet nicht mehr statt. Sowohl aus familiären Gründen, aber auch weil die Stelle, wo das Fest gefeiert worden war, zu eng geworden ist, seitdem dort ein Haus steht. Nun haben sich Könneckes einen Partner ist ein neues Fest gesucht.

„Wir haben uns mit dem Sportverein unterhalten“, sagt Torsten Könnecke. „Es gibt ja viele verborgene Talente bei uns.“ So entstand die Idee des Kreativmarktes auf dem Sportplatz, kombiniert mit dem Fußballspiel. „Wir wurden oft darauf angesprochen, dass wir wieder feiern wollen. Man sieht man sich als Nachbarschaft ja viel zu selten, und auf so einem Fest kommen dann auch mal wieder viele Gespräche zustande, das ist immer wieder schön.“

Positiv am neuen Standort ist, dass es relativ unabhängig vom Wetter ist – dafür sorgt ein Festzelt. Und wenn alles gut geht, wird der Kreativmarkt zur Tradition. „Wir wollen etwas für den Ort machen, das ist unser großes Ziel“, sagt Torsten Könnecke. „Vor allem gemeinnützig soll es sein.“

Von Robert Tiesler

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