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Oberhavel Quer durch Oberkrämer
Lokales Oberhavel Quer durch Oberkrämer
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19:24 09.04.2017
Kurz vor dem Start in Germendorf: Für die 80 Teilnehmer gibt es eine kurze Einweisung. Quelle: FOTO: Robert Roeske
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Germendorf

Rucksack auf und ab geht die Post: Mit einer kleinen Verspätung startete am Sonntag die 4. Frühlingswanderung der MAZ. „Jetzt müssen wir aber los. Wir sind schon wieder in Zeitverzug“, sagte Wolfgang Pagel vom Berliner Wanderverband, der die Tour führte und als Experte zwischendurch auch Erläuterungen gab. „Das ist eine schöne Strecke, der Schwierigkeitsgrad ist nicht zu hoch. Der wunderschön gelegene Mühlensee ist sicher ein absolutes Highlight.“ Weitere Höhepunkte an der Strecke seien die Bockwindmühle und die Reste der Wasserburg, die vielen nicht bekannt sein dürfte.“ Er und 80 Wanderfreude aus ganz Oberhavel machten sich bei Sonnenschein auf die zwölf beziehungsweise 16 Kilometer lange Strecke. Einer von ihnen war Joachim Thamm. Der 72-Jährige aus Oranienburg nahm zum dritten Mal an der Wanderung teil. „Bewegung, Bewegung. Die brauche ich einfach“, sagt Thamm, der 16 Kilometer wanderte. „Das ist eine schöne Route.“ In Sachen Wandern kennt er sich aus. Denn vor sieben Tagen war Thamm noch im Urlaub in Italien. „Auf der Insel Sizilien. Da habe ich den Ätna gesehen“, plaudert der Oranienburger weiter. „Und später habe ich den Vulcano bewundert.“

Erst zum Ätna, dann zur Bockwindmühle – Joachim Thamm und die anderen Teilnehmer der MAZ-Frühlingswanderung waren am Ende glücklich und hatten sichtlich Spaß bei der Wanderung – trotz des klitzekleinen verspäteten Starts.

Weitere Bilder und Stimmen von der Wanderung finden Sie in der morgigen Ausgabe der MAZ und im Internet auf maz-online.de

Von Sebastian Morgner

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