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Renitente Betrunkene tritt Polizisten

Oranienburg Renitente Betrunkene tritt Polizisten

Mit einer äußerst renitenten Betrunkenen bekam es die Polizei in der Nacht zu Mittwoch in Oranienburg zu tun. Erst warf die Frau ihre Möbel vom Balkon, dann leistete sie Widerstand gegen die Polizeibeamten. Schlimm: Währenddessen waren in der Wohnung auch ihre beiden Kinder anwesend.

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Mit einer ziemlich renitenten Oranienburgerin bekam es die Polizei in der Nacht von Dienstag zu Mittwoch zu tun (Symbolbild).

Quelle: MAZ

Oranienburg. Eine 56-jährige Oranienburgerin eskalierte in der Nacht von Dienstag zu Mittwoch unter Alkoholeinfluss erheblich. Eine Zeugin meldete sich um 0.50 Uhr bei der Polizei und informierte die Beamten darüber, dass die 56-jährige Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses in der Berliner Straße vom Balkon ihrer Wohnung aus der obersten Etage verschiedene Möbelstücke sowie einen Fernseher geworfen hätte. Als die Beamten vor Ort eintrafen, saß die Frau auf einer Couch, griff beim Betreten des Zimmers durch die Polizei jedoch nach einer Stehlampe und schlug damit nach den Beamten. Daraufhin wurden ihr zunächst Handfesseln angelegt. Aufgrund einer starken Alkoholisierung der Frau war die Durchführung eines Atemalkoholtestes vor Ort nicht möglich. Zugleich stellten die anwesenden Polizisten auch Cannabisreste in der Wohnung fest. Sie verständigten schließlich einen Rettungswagen, die eingetroffene Notärztin bestätigte den Beamten die Gewahrsamkeitstauglichkeit der Frau, so dass die Beamten die 56-Jährige zur Polizeiinspektion brachten.

Während der Fahrt dorthin trat die Frau plötzlich und unvermittelt den fahrenden Beamten, so dass dieser kurzzeitig das Lenkrad verriss und den Polizeiwagen stark abbremste. Alle im Einsatz befindlichen Beamten blieben unverletzt. Nach der Ankunft in der Polizeiinspektion wurde jedoch eine Anzeige wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie überdies wegen Ruhestörung gefertigt.

Da sich in der Wohnung der Frau während des Vorfalls auch deren beiden Kinder im Alter von 11 und 16 Jahren befanden, wurde zudem der Jugendnotdienst informiert, der die beiden in Obhut nahm.

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Von MAZonline

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