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Oberhavel Resist to Exist: Festival im August
Lokales Oberhavel Resist to Exist: Festival im August
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11:50 17.06.2017
Das Festival fand 2016 das erste Mal in Kremmen statt - davor war es in Berlin-Marzahn beheimatet. Quelle: Robert Roeske
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Kremmen

Der Missstand kommt nach Kremmen. Das ist keine bedrohliche Lage – sondern eine Band mit eben jenem Namen. Sie tritt am ersten August-Wochenende beim großen Festival „Resist to Exist“ (Widersetzen um zu Überleben) auf. Es findet zum zweiten Mal am Oranienburger Weg in Kremmen statt. Die Veranstalter bedanken sich dafür auf der Internetseite auch bei Christoph Brunner, der ihnen das Gelände dafür zur Verfügung stellt.

Das Festival beginnt am Freitag, 4. August, um 12 Uhr und dauert bis in die Nacht zum Montag, 7. August. „Resist to Exist“ ist ein sogenanntes Nonprofit-Festival, das bedeutet, dass die Veranstalter nichts an dem Event verdienen wollen. Erwartet werden etwa 2500 Besucher, die auf dem Gelände auch zelten können. Die Musiker, die auftreten, kommen aus ganz Deutschland und Europa und teilweise von noch weiter her. Sie spielen Punk, Hardcore, Streetcore, HC-Rap und Ska.

Mit dabei sind unterem VSK (Versaute Stiefkinder), Bums, die Dödelhaie, Knochenfabrik, Suff, Auf Bewährung, die Popperklopper, Antibastard und Tiefenrausch. Insgesamt sind es fast 40 Bands. Hinzu kommen an diesem Wochenende ein Festival-Cinema sowie Partys vor und nach den Live-Programmen. Der Vorverkauf für das Festival ist nach Angaben der Veranstalter bereits beendet, aber an der Abendkasse soll es dann im August noch genügend Tickets geben.

Das neue Gelände sei „ein absoluter Traum“, heißt es von Thommäs aus dem Organisationsteam in einem Interview mit dem Magazin „Uglypunk“. Es sei wahnsinnig viel Platz, die Akzeptanz seitens der Kremmener Anwohner sei überwältigend. In der Tat hatte es im August 2016 nur sehr wenige Lärmbeschwerden gegeben.

Von Robert Tiesler

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