Volltextsuche über das Angebot:

20 ° / 10 ° wolkig

Navigation:
Resist to Exist: Festival im August

Kremmen Resist to Exist: Festival im August

Zum zweiten Mal in Kremmen: Am 4. August beginnt auf einem Gelände am Oranienburger Weg das Festival „Resist to Exist“. Dort treten Bands wie Missstand, die versauten Stiefkinder, Dödelhaie und Bums auf. Der Vorverkauf ist schon beendet, Tickets soll es aber noch an der Abendkasse geben.

Voriger Artikel
Stille Helden ausgezeichnet
Nächster Artikel
Straßenprobleme am MAZ-Stammtisch

Das Festival fand 2016 das erste Mal in Kremmen statt - davor war es in Berlin-Marzahn beheimatet.

Quelle: Robert Roeske

Kremmen. Der Missstand kommt nach Kremmen. Das ist keine bedrohliche Lage – sondern eine Band mit eben jenem Namen. Sie tritt am ersten August-Wochenende beim großen Festival „Resist to Exist“ (Widersetzen um zu Überleben) auf. Es findet zum zweiten Mal am Oranienburger Weg in Kremmen statt. Die Veranstalter bedanken sich dafür auf der Internetseite auch bei Christoph Brunner, der ihnen das Gelände dafür zur Verfügung stellt.

Das Festival beginnt am Freitag, 4. August, um 12 Uhr und dauert bis in die Nacht zum Montag, 7. August. „Resist to Exist“ ist ein sogenanntes Nonprofit-Festival, das bedeutet, dass die Veranstalter nichts an dem Event verdienen wollen. Erwartet werden etwa 2500 Besucher, die auf dem Gelände auch zelten können. Die Musiker, die auftreten, kommen aus ganz Deutschland und Europa und teilweise von noch weiter her. Sie spielen Punk, Hardcore, Streetcore, HC-Rap und Ska.

Mit dabei sind unterem VSK (Versaute Stiefkinder), Bums, die Dödelhaie, Knochenfabrik, Suff, Auf Bewährung, die Popperklopper, Antibastard und Tiefenrausch. Insgesamt sind es fast 40 Bands. Hinzu kommen an diesem Wochenende ein Festival-Cinema sowie Partys vor und nach den Live-Programmen. Der Vorverkauf für das Festival ist nach Angaben der Veranstalter bereits beendet, aber an der Abendkasse soll es dann im August noch genügend Tickets geben.

Das neue Gelände sei „ein absoluter Traum“, heißt es von Thommäs aus dem Organisationsteam in einem Interview mit dem Magazin „Uglypunk“. Es sei wahnsinnig viel Platz, die Akzeptanz seitens der Kremmener Anwohner sei überwältigend. In der Tat hatte es im August 2016 nur sehr wenige Lärmbeschwerden gegeben.

Von Robert Tiesler

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Oberhavel


MAZab: Termine

Was geht ab? Jede Menge Events in Potsdam und im Land Brandenburg

Kinoprogramm

Alle aktuellen Filme in den Kinos von Potsdam und im ganzen Land Brandenburg