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Oberhavel Rotary Preis für Ronny Heinrich
Lokales Oberhavel Rotary Preis für Ronny Heinrich
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19:15 06.07.2016
Preisträger Ronny Heinrich (Mitte) mit dem alten Clubpräsidenten Peter Heydenbluth (l.) und seinem Nachfolger Sven Birk (r.). Quelle: Foto: privat
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Hennigsdorf/Oranienburg

Es ist die höchste Auszeichnung von Rotary International, dem Dachverband der weltweit 34000 Rotary Clubs, die vor kurzem dem Oranienburger Ronny Heinrich, Leiter der Hennigsdorfer Musikschule und Gründungsmitglied des Rotary Clubs Hennigsdorf/ Oranienburg, verliehen wurde: der Paul Harris Fellow. Eine Anerkennung, mit der nur Persönlichkeiten geehrt werden, die sich im besonderen Maße für die Ziele der Rotarier verdient gemacht haben. „Ich habe war völlig überrascht und habe mich sehr gefreut“, so der Preisträger. Verliehen wurden Urkunde und Ehrennadel anlässlich der jährlichen Ämterübergabe der Clubpräsidenten.

Ronny Heinrich, Clubpräsident 2014/2015, hat dem Club mit seinen derzeit 27 Mitgliedern seinen kulturellen Stempel aufgedrückt. Er hat die Rotarische Sommernacht als Pendant zum Ball des Lionsclubs ins Leben gerufen und das Ofen-und Keramikmuseum in Velten zum Schauplatz eines farb- und klangprächtigen Open-Air-Konzertes erkoren. Alles für den guten Zweck, denn die eingenommenen Gelder kommen den jeweiligen Projekten des Rotary Clubs zugute. Wie beispielsweise dem Klassenmusizieren, bei dem Schulkinder ein Instrument erlernen können.

Von Ulrike Gawande

Das Wetter war extrem stürmisch, aber die Stimmung dafür sehr gut: Am Mittwoch war Richtfest auf der künftigen Wohnanlage für Flüchtlinge an der Berliner Straße in Kremmen. Ende August sollen die ersten Geflüchteten einziehen, in bis zu fünf Jahren stehen die Häuser dem Wohnungsmarkt offen.

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Das Friedrichsthaler Ehepaar, das Feuerwehrleute am Montagnachmittag nach einem Hinweis von Nachbarn in ihrem Haus entdeckt haben, war vermutlich seit etwa drei Wochen tot. Die Polizei schließt Fremdeinwirkung aus. Auch der Tote in Hennigsdorf, ein Obdachloser, ist offenbar eines natürlichen Todes gestorben. Er soll schon länger krank gewesen sein.

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Ein 49-Jähriger und eine 34-Jährige müssen sich vor dem Landgericht Neuruppin verantworten. Sie sollen in Oranienburg in der Silvesternacht 2014 einen Mann in seiner Wohnung überfallen und beraubt haben. Das bestreiten beide. 2007 wurde der Angeklagte schon einmal wegen Raubes verurteilt. Die damals angeordnete Sicherungsverwahrung wurde 2012 zur Bewährung ausgesetzt.

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