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Oberhavel SPD will Busse kritisch betrachten
Lokales Oberhavel SPD will Busse kritisch betrachten
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16:42 21.03.2017
SPD im Umbruch. Quelle: imago/Gerhard Leber
Kremmen

Nach der für die SPD verlorenen Bürgermeisterwahl in Kremmen im vergangenen Jahr stehen die Sozialdemokraten in der Stadt vor einer neuen Situation. Dies ist auf einer Klausurtagung detailliert besprochen worden, teilte der stellvertretende Vorsitzende des Ortsvereins, Andreas Kretzschmar, mit.

So besprachen sich die SPD-Mitglieder, wie sie mit dem neuen CDU-Bürgermeister Sebastian Busse umgehen wollen. „Die SPD in Kremmen wird die Arbeit des neuen Bürgermeisters stets kritisch betrachten, auch in den 100 obligatorischen Tagen“, sagt Andreas Kretzschmar. „Doch sollte nicht die Blockade regieren, sondern eine kritische Zusammenarbeit, die die Stadt voranbringt“, so Kretzschmar weiter. „Daher werden wir vermehrt die Instrumente der demokratischen Arbeit in den Gremien der Stadt Kremmen nutzen.“

Mehrere Themen stünden im Vordergrund. Die SPD wolle sinnvolle Investitionen in die Zukunft. Dazu gehören der Neubau der Feuerwache in Kremmen und der soziale Wohnungsbau durch die Woba. Durch Vereinsförderungen und die Stärkung der Schulen und Kitas wolle man das soziale Leben in Kremmen gestalten. Ein weiteres Thema seien die erneuerbaren Energien und die sinnvolle Nutzung der modernen Energien und Techniken in der Stadt.

„Diese Schwerpunkte werden das Handeln in den nächsten Jahren prägen“, sagt Andreas Kretzschmar. Auch die CDU und der Bürgermeister würden daran gemessen werden.

Von MAZonline

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