Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 8 ° Sprühregen

Navigation:
Salti und Songs

Hoffest in der Albert-Schweitzer-Oberschule in Hennigsdorf Salti und Songs

Zum zweiten Mal fand in der Albert-Schweitzer-Oberschule in Hennigsdorf ein Hoffest statt. Besucher staunten nicht schlecht, welche Talente in der Schülerschaft schlummern. Junge Artisten zeigten Salti von einem Mini-Trampolin aus, gekonnt und routiniert. Keine Gefahr, meinte Trainer Karl Heinz Rutter, seine Schüler seien bestens trainiert.

Voriger Artikel
Wider den faulen Pfuhl
Nächster Artikel
Die coolste Familienband in Oranienburg

Atemberaubende Salti zeigten die jungen Artisten.

Quelle: Fritz Hermann Köser

Hennigsdorf. Gerade springt ein Junge über einen Mitschüler. Kopfüber, ein Salto von einem Mini-Trampolin aus, gekonnt und routiniert. Ein anderer hüpft über ein Brett, ein Mädchen wirbelt dabei sogar elegant mit einem langen roten Band. Souverän landen alle auf der Matte. Als wäre das für sie ein Spaziergang. „Es droht keine Lebensgefahr“, beruhigt der zuständige Sportlehrer über das Mikrofon. Seine „jungen Artisten“ wissen genau, was sie tun, fährt Karl Heinz Rutter fort. Sie seien schließlich bestens trainiert. Auch deshalb treten sie oft außerhalb der Schule auf.

Die Darbietung zählte wohl zu den Höhepunkten beim zweiten Hoffest der Albert-Schweitzer-Oberschule in Hennigsdorf am vergangenen Sonnabend. Der Wettergott hatte, was die Hitze anbelangt, anders als im vergangenen Jahr dieses Mal Erbarmen. Entsprechend viele Leute waren gekommen. Auf sie wartete neben Akrobatik und Tanz, Musik, ob live oder vom DJ, Kuchen und reichlich Erfrischungen. Eis und gleich vier Sorten Bowle. Mit oder ohne Alkohol.

Organisator war der Förderverein der Schule. Dana Menzel und Angelika Barabas tragen stolz grüne Shirts mit der entsprechenden Aufschrift. Bei diesem Event können sich die Schüler präsentieren, eben zeigen, was sie in den Arbeitsgemeinschaften so alles erlernen, sagt Angelika Barabas, die als Moderatorin auch durch das Programm führt.

Das Fest richtete sich nicht nur an Schüler, Lehrer und Eltern, sondern auch an Anwohner und sonstige Interessierte. Zugleich eine willkommene Gelegenheit, Geld für künftige Schulprojekte zu sammeln.

Nun dringen drei glockenhelle Stimmen über den Schulhof. Sie gehören zu Schülerinnen der neunten und zehnten Klassen, die sich als Sängerinnen versuchen. „Bei dir kann ich verträumt und verrückt sein“, intonieren sie. „Hallo Lieblingsmensch, mehr als fünf Minuten kann ich dir nicht böse sein“, singen sie weiter. Das Original stammt von Namika. „Richtige Profistimmen, hier schlummern noch Talente“, freut sich die Moderatorin.

Auch die Line-Dance-Gruppe der Schule erntete reichlich Applaus. Leider war die Hauptakteurin erkrankt. Doch die verantwortliche Lehrerin wusste Abhilfe. Simone Schalk sprang einfach für die Schülerin ein, tanzte mit.

Schulleiterin Yvonne Waltenberger und ihre Stellvertreterin Mechthild Borchert zeigten sich über die gelungen Darbietungen und die vielen Besucher jedenfalls hocherfreut. Das Hoffest soll jetzt Tradition werden, wünschen sich die beiden Lehrerinnen.

Von Fritz Hermann Köser

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Oberhavel


57811e88-cc1d-11e5-9fb5-3858ea6ed044
Babys aus Oberhavel (6)

Babys aus Oberhavel, Januar/Februar 2016

MAZab: Termine

Was geht ab? Jede Menge Events in Potsdam und im Land Brandenburg

Kinoprogramm

Alle aktuellen Filme in den Kinos von Potsdam und im ganzen Land Brandenburg