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Sattelzug kracht in Schilderwagen

Oberhavel: Polizeibericht vom 18. August Sattelzug kracht in Schilderwagen

Schlimmer Unfall auf der A10 bei Kremmen. Ein Sattelzug krachte in den Schilderwagen eines Mäh-Trupps. Die herumfliegenden Teile verletzen drei Mitarbeiter. Die Männer kamen ins Krankenhaus.

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Quelle: dpa

Kremmen. Im Tangentenbereich des Autobahndreiecks Havelland auf der A 1 0 kam es Mittwochmittag bei Mäharbeiten zu einem Unfall, bei dem drei Männer verletzt wurden. Die Fahrbahn in Richtung Potsdam war eine Stunde gesperrt. Die Mäharbeiten wurden von der Anschlussstelle Kremmen kommend in Richtung Potsdam am rechten Fahrbahnrand durchgeführt. Die Arbeitsstelle war ordnungsgemäß u.a. mit zwei Kleintransportern mit Schilderwagen abgesichert. Als der 27-jährige Führer eines Sattelzuggespannes aus Köthen die Arbeitsstelle wahrnahm, wollte er einen Fahrstreifenwechsel durchführen. Da sich aber zu diesem Zeitpunkt ein PKW auf dem zweiten Fahrstreifen auf gleicher Höhe befand, war dieser Wechsel nicht möglich. Deshalb kam es zur Kollision des Sattelzuggespannes mit dem „Vorwarner“ (erster Schilderwagen mit Kleintransporter). Die ehrumfliegenden Teile verletzten drei Mitarbeiter der Firma. Sie wurden in Krankenhäuser nach Potsdam und Neuruppin gebracht. Es entstand ein Schaden von rund 20000 Euro.

Stechlin: Drei Bäume gestreift – 78-Jähriger schwer verletzt

Aus Richtung Neuglobsow kommend befuhr ein 78-jähriger Opel-Astra-Fahrer am Mittwoch gegen 18.00 Uhr die L 15 in Richtung Fürstenberg. Dabei kam er aus noch ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab und stieß gegen insgesamt drei Bäume. Der Mann wurde schwer verletzt ins Krankenhaus nach Neuruppin gebracht. Der Sachschaden beträgt ca. 20.000 Euro. Die Fahrbahn musste im Zuge der Unfallaufnahme für ca. 20 Minuten voll gesperrt werden. Derzeit wird u.a. wegen des Verdachts des Sekundenschlafes ermittelt.

Hennigsdorf: Frau bedroht Verkäuferinnen

Am Mittwoch gegen 11:30 Uhr betrat eine Frau einen Bäcker am Postplatz. Sie bestellte einen Kaffee und wollte ihr mitgebrachtes Essen verzehren. Nachdem die Verkäuferinnen sie baten, das zu unterlassen, wurde die Frau wütend und rief beleidigende Worte. Einem Zeugen, der schlichten wollte, drohte sie ihm das Gesicht zu zerschneiden. Weiterhin rief sie, dass sie eine Bombe hätte. Während sie nach draußen begleitet wurde, spuckte sie um sich. Die aggressive Frau hält sich offenbar häufig im Bereich Seilerstraße auf. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Fürstenberg: Schuppen aufgebrochen

In der Nacht zum Donnerstag haben Diebe einen Schuppen in der Gartenparzelle im Friedhofsweg aufgebrochen. Werkzeug im Wert von ca. 1.000 Euro wurde gestohlen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Oranienburg: Rollerfahrerin verletzt

Der Fahrer eines PKW Audi A 8 aus dem Landkreis OHV wollte am Mittwoch gegen 18.00 Uhr von der B 96 kommend nach links in Fahrtrichtung Leegebruch einbiegen. Dabei übersah er offenbar eine vorfahrtsberechtigte 60-jährige Rollerfahrerin, die von Leegebruch in Richtung Oranienburg fuhr. Bei dem Zusammenstoß erlitt sie eine Fußverletzung und Schnittverletzungen an der Hand. Zur weiteren Behandlung wurde sie in das Krankenhaus Oranienburg gebracht.

Hohen Neuendorf: Frauen lassen 100-Euro-Schein liegen

Zwei Frauen betraten am Mittwoch gegen 14.30 Uhr eine Fleischerei in der Schönfließer Straße in Bergfelde und wollten zwei Stücke Speck mit einem 100-Euro-Schein bezahlen. Dies kam dem Inhaber komisch vor. Er verwickelte die Frauen in ein Gespräch, eine Mitarbeiterin rief die Polizei. Noch vor deren Eintreffen verließen die Frauen das Fleischereifachgeschäft und fuhren in einem dunklen Pkw mit bulgarischem Kennzeichenfragment CC davon. Den Geldschein ließen sie zurück. Er war echt. Ob die Frauen ggf. einen Wechselgeldbetrug beabsichtigt hatten oder warum sie das Geschäft ohne das Geld wieder verließen, ist unklar.

Oranienburg: Betrunkener Mann schlägt Frau und Kinder

Durch den Wachschutz des Übergangswohnheims in Lehnitz wurde am Mittwoch gegen 23.15 Uhr der Polizei mitgeteilt, dass ein russischer Asylbewerber (52 Jahre) offenbar stark alkoholisiert zurückgekehrt sei und seine 45-jährige Frau und die Kinder geschlagen haben soll. Er hatte offenbar ohne Grund seine Frau am Arm gepackt und den beiden Kindern mit der flachen Hand auf das Gesäß geschlagen. Da er sich weigerte, das Zimmer zu verlassen, wurde er in Gewahrsam genommen. Der Mann war so betrunken, dass der Atemalkoholwert nicht festgestellt werden konnte.

Kremmen: Schreckschusswaffe aus Wohnung gestohlen

Unbekannte haben zwischen dem 15. und 17. August die Terrassentür eines Einfamilienhauses am Löwenberger Weg in Sommerfeld aufgebrochen. Anschließend wurde das gesamte Gebäude durchsucht und durchwühlt. Teilweise wurden verschlossene Türen und Schränke auch aufgehebelt. Entwendet wurden u.a. Verrechnungschecks, Geldkassetten sowie eine Schreckschusswaffe mit Munition; Schaden ca. 5.500 Euro.

Oranienburg: Quads und Fahrräder gestohlen

Von einem Grundstück in der Friedrichstraße sind in der Nacht zum Mittwoch zwei Quads gestohlen worden. Die Täter hatten außerdem ein Zaunfeld zum Nachbargrundstück abgebaut bzw. heruntergedrückt und von dort zwei Fahrräder und ein Fahrradanhänger zum Kindertransport entwendet; der Schaden beträgt insgesamt ca. 12.500 Euro.

Zehdenick: Rasentraktor gestohlen

Aus dem Schuppen der Kita im Liebenwalder Ausbau ist in der Nacht zum Donnerstag ein Rasenmähtraktor gestohlen worden. Er wurde offenbar ca. 150 Meter von dem Gelände entfernt auf ein Fahrzeug verladen; Schaden ca. 4.000 Euro.

Zehdenick: Einbruch in Gaststätte

Unbekannte hebelten in der Nacht zum Donnerstag ein Fenster der Gaststätte am Havelweg auf und gelangten so in das Objektinnere. Im Inneren löste ein Bewegungsmelder den Alarm aus. Vermutlich hat dies die unbekannten Täter abgeschreckt, da augenscheinlich nichts entwendet wurde; Sachschaden ca. 500 Euro.

Fürstenberg: Drei Handys auf Campingplatz gestohlen

Am Mittwoch zwischen 8:30 und 9:45 Uhr wurden aus dem Waschhaus des Campingplatzes Röblinsee drei Handys gestohlen. Die Besitzer hatten sie zum Aufladen dort liegen lassen. Der Schaden beträgt mehrere hundert Euro. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Nassenheide: Unfall auf der B 96

Auf der B 96 zwischen Nassenheide und Oranienburg fuhr die Fahrerin eines PKW BMW vermutlich aus Unaufmerksamkeit auf einen Pkw Opel auf. Die Opelfahrerin verletzte sich dabei leicht. An beiden Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von ca. 600 Euro. Sie blieben fahrbereit. Der Unfall passierte am Mittwoch gegen 13.30 Uhr

Sommerfeld: 10 000 Euro Schaden

In der Waldhausstraße stießen Mittwochmorgen stießen an der Einfahrt zur Klinik ein VW Caddy und ein BMW zusammen. Verletzt wurde Niemand. An beiden Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von ca. 10.000 Euro. Der BMW musste abgeschleppt werden.

Oranienburg: Nicht aufgepasst

Ein Citroën-Fahrer bemerkte Mittwochmittag in der Walther-Bothe-Straße an der Ecke Dekra zu spät, dass ein VW vor ihm bremste und fuhr auf. Verletzt wurde Niemand. An beiden Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von ca. 4.000 Euro. Sie blieben fahrbereit.

Von MAZonline

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