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Schon zwölf Einbrüche zugegeben

Hennigsdorf Schon zwölf Einbrüche zugegeben

Nach dem Einbruch in das Hennigsdorfer Krankenhaus (MAZ berichtete) ist ein 31-jähriger Mann geschnappt und vernommen worden. Dabei zeigte er sich geständig und räumte zudem bislang weitere zwölf Taten im Hennigsdorfer Stadtgebiet ein, bei denen er hauptsächlich Bargeld erbeutet hatte.

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Der Polizei ist es gelungen, eine Reihe von Einbrüchen in Hennigsdorf aufzuklären.

Quelle: dpa-Zentralbild

Hennigsdorf. Ein bereits am 16. Oktober festgenommener 31-jähriger Mann ist nach dem Einbruch in das Hennigsdorfer Krankenhaus (MAZ berichtete) von beamten der Kriminalpolizei vernommen worden. Dabei zeigte sich der Gefasste geständig und gab bislang schon zwölf Taten zu, bei denen hauptsächlich Bargeld entwendet wurde. Er sei seit Mai in Hennigsdorfer Stadtgebiet in Arztpraxen, Büros und einen Imbiss eingebrochen. Aus dem Büro eines Reisebüros entwendete er einen Schlüssel und dann den zugehörigen Pkw, mit dem er einen Totalschaden herbeiführte. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung wurde umfangreiches Diebesgut gefunden, unter anderem eine Geldkasse, die der Mann aus dem Seniorenheim in der Friedrich-Wolf-Straße gestohlen hatte.

Insgesamt erbeutete der Mann mehrere Tausend Euro, die er zur Aufbesserung seines Lebensstils und für den Konsum von Drogen benutzte. Der durch die gewaltsamen Einbrüche entstandene Sachschaden ist zwei- bis dreimal höher. Die Ermittlungen dauern an. Der Mann sitzt seit dem
17. Oktober in Untersuchungshaft in einer Justizvollzugsanstalt. Die Ermittlungen dauern an.

Von Bert Wittke

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