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Schutzengel klären Marwitzer Discogänger auf

Zum Thema Alkohol am Steuer Schutzengel klären Marwitzer Discogänger auf

Mit Hilfe von Rauschbrillen und Promilletestern, können Besucher der Marwitzer Beat-Fabrik am 26. März testen, wie stark bereits eine Alkoholkonzentration von 0,8 bis 1,3 Promille im Blut die visuelle Wahrnehmung und damit die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen kann.

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Quelle: dpa

Marwitz. Das passt zum Beginn des Frühjahrs. Die Schutzengel und Schutzbengel in ihren blauen Outfits als Markenzeichen der Brandenburgischen Verkehrssicherheitskampagne „Lieber sicher. Lieber leben.“ touren durchs Brandenburgs Discotheken. Dabei handelt es sich um eine Aktion des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung. Ziel ist es, die jungen Besucher zum Thema Verkehrssicherheit aufzuklären.

Am Sonnabend, 26. März, findet die Aktion von 23 bis 3 Uhr in der Beat-Fabrik in der Berliner Straße 1 in Marwitz statt.

Die auffälligen Kampagnenbotschafter mit blauen Perücken und goldenen Flügeln klären über Risiken und Gefahren im Straßenverkehr auf. Sie setzen sich dafür ein, dass die Brandenburger Jugendlichen nach nächtlichen Discobesuchen mit dem Auto sicher und unfallfrei nach Hause kommen. Jeder Fahrer, der im Gespräch mit den Schutz(b)engeln sein Verantwortungsbewusstsein zeigt, bekommt als Dank für eine sichere Heimfahrt einen Gutschein für ein alkoholfreies Getränk.

Die Kampagnenbotschafter begegnen den Feiernden auf Augenhöhe und ohne den erhobenen Zeigefinger. Sie zeigen mit Hilfe von Rauschbrillen und Promilletestern, wie stark bereits eine Alkoholkonzentration von 0,8 bis 1,3 Promille im Blut die visuelle Wahrnehmung und damit die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen kann.

„Auch wenn die kalte und dunkle Jahreszeit zu Ende geht, lauern viele Gefahren im Straßenverkehr“, sagt Brandenburgs Verkehrsministerin Kathrin Schneider (SPD). „Bei jungen Autofahrerinnen und Autofahrern gehören nach wie vor der Missbrauch von Alkohol und Drogen sowie überhöhte Geschwindigkeit zu den häufigsten Unfallursachen“, ergänzt sie.

Von MAZonline

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