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Singen auf Rezept

Guten Tag! Singen auf Rezept

Beim Singen werden Glückshormone ausgeschüttet. Also ist Chorgesang nicht nur gesund, sondern macht Spaß und man trifft sich in Gemeinschaft. MAZ-Reporterin Ulrike Gawande hat nach langer Chorabstinenz wieder einen Probenbesuch gewagt.

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MAZ-Reporterin Ulrike Gawande

Quelle: Enrico Kugler

Oranienburg. Singen im Chor war jahrzehntelang mein absolutes Hobby. Seit Kindesbeinen an. Teilweise in mehreren Chören gleichzeitig. Dabei habe ich es wohl ein bisschen übertrieben, so dass meine Singstimme vor ein paar Jahren schlapp gemacht hat. Nun habe ich erstmals wieder ein paar Töne gewagt. In einem kleinen Projektchor. Nichts übermäßig Schwieriges. Mehrstimmige Gesänge aus Taizé. Schlicht, aber doch eingängig und schön. Als Wiedereinstieg genau richtig. Doch was war das? Mit jedem gesungenen Ton breitete sich in mir ein Glücksgefühl aus, das ich früher nie beim Singen gespürt oder mir einfach nie Gedanken darüber gemachte hatte. Das ist es also, was Mitsänger immer beschrieben haben, wenn sie früher froh gestimmt nach der Probe nach Hause gegangen sind. Und wirklich haben Wissenschaftler herausgefunden, dass beim Singen die Produktion der sogenannten Glückshormone wie Serotonin und Beta-Endorphin angekurbelt wird. Und man durch Singen weniger stressanfällig ist. Vielleicht sollte man es mal mit Chorsingen auf Rezept probieren?

Von Ulrike Gawande

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