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So funktioniert der Ideenwettbewerb

Gransee 2030 So funktioniert der Ideenwettbewerb

Im Juli ist der Ideenwettbewerb „Gransee 2030“ gestartet. Bürger sollen dabei Vorschläge zur Zukunftsgestaltung der Stadt machen. Wir erklären die drei Phasen des Wettbewerbs und wann es in die entscheidende Phase geht.

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Im Juli startet der Wettbewerb „Gransee 2030“

Quelle: Uwe Halling

Gransee. Der Zukunftswettbewerb „Gransee 2030“ läuft in drei Phasen ab. So sehen die Inhalte aus:

Phase 1


Entwicklung der kommunalen
Vision 2030+ (2015/16)

Es soll für die Stadt, einen Stadtteil, die Gemeinde oder den Landkreis eine nachhaltige und ganzheitliche Vision (Zeithorizont 2030+) gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern, Ratsvertretern, Verwaltungsmitarbeitern, lokalen Verbänden, Stiftungen, Unternehmen und der Wissenschaft entwickelt werden. Gefördert werden Konzepte mit einer Vision für die zukünftige Entwicklung des Gesamtgebildes der Kommune inklusive Handlungsempfehlungen und Umsetzungsvorschlägen. Das Konzept soll mit den Bürgerinnen und Bürgern grafisch visualisiert werden. Dabei können aktuelle Herausforderungen und Veränderungen, wie zum Beispiel struktureller oder demografischer Wandel, die Basis für die Entwicklung der eigenen Vision 2030+ sein. Ausgangspunkt können auch bereits bestehende kommunale Konzepte sein, die aufgegriffen und weiterentwickelt werden. Ziel ist es, eine kommunale Vision zu entwickeln, die sich an den alltäglichen Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger orientiert. Wissenschaft und Forschung unterstützen die Bürgerinnen und Bürger sowie die weiteren Akteure der Kommune bei der Entwicklung ihrer Vision.

Phase 2


Planungs- und Umsetzungskonzept der Vision 2030+ (2016/17)

Um das Konzept der ersten Phase in die Umsetzung zu bringen, werden die Ideen und Empfehlungen der Bürgerinnen und Bürger wissenschaftlich geprüft und gemeinsam mit ihnen weiterentwickelt. Ziel ist, dass die Kommunen ein umfassendes Konzept zur Planung und Umsetzung ihrer Vision entwickeln. Insgesamt bis zu 20 Kommunen der ersten Phase werden durch eine unabhängige Expertenjury für diese zweite Förderphase empfohlen.

Phase 3

Umsetzung der Vision in „Reallaboren“ (2018/19)

Die dritte Phase widmet sich der Umsetzung der in der zweiten Phase entwickelten Konzepte. Dafür werden maximal acht Kommunen der zweiten Phase durch eine unabhängige Expertenjury zur Förderung empfohlen. Im „Reallabor“ der Kommunen werden erste innovative Ideen dem Praxistest unterzogen.

Nächste Runde „Zukunftsteam“

Die dritte Gesprächsrunde des „Zukunftsteams“ wird es am Freitag, 17. Juli, geben. Beginn ist 9 Uhr, der Ort wird bekannt gegeben. Die erste Bürgerwerkstatt wird vorbereitet werden. Schon jetzt sind die Einwohner aufgerufen, sich Gedanken zu machen.

Von MAZonline

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