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Oberhavel Spaziergang zu Veltener Spielplätzen
Lokales Oberhavel Spaziergang zu Veltener Spielplätzen
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00:28 18.10.2015
Neue Spielgeräte in Velten-Süd. Quelle: Stadtverwaltung
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Velten

Bei der Ausarbeitung der neuen Spielplatzkonzeption für Velten sollen nicht nur die Kinder, sondern auch Eltern mitwirken. Im November wird es deshalb zwei Spaziergänge durch die Innenstadt und durch Velten-Süd geben, bei denen die Spielplätze in Augenschein genommen werden. „Die öffentlichen Investitionen in die insgesamt 15 Spielplätze sollen künftig noch besser gesteuert werden“, erklärte Pressesprecherin Ivonne Pelz.

Die Spielplatzkonzeption soll den Bestand und den Bedarf an öffentlichen Spielflächen erfassen und bewerten. Die Stadt arbeitet dabei eng mit dem Neuruppiner Garten- und Landschaftsarchitekturbüro Hradil und mit der Stiftung SPI zusammen, die auch Träger des Veltener Jugendklubs Oase ist.

Veltener Kinder und Jugendliche werden an dem Spielplatzkonzept direkt über Kitas und Schulen beteiligt. So wird es unter anderem Stadtspaziergänge geben, bei denen Kinder gemeinsam mit Experten auf Entdeckungstour gehen und ihre Wünsche und Ideen einbringen sollen.

Auch Eltern sind zum Mitmachen eingeladen. Die Termine der Stadtspaziergänge für die „Großen“ stehen bereits fest: Am 4. November beginnt um 16 Uhr vor dem Rathaus ein Spaziergang zu den Spielplätzen in Innenstadtnähe. Am 18. November ist ebenfalls um 16 Uhr Treff vor dem Bürgerhaus, um die Spielgelegenheiten in Velten-Süd zu begutachten. Alle Bürger sind dazu herzlich eingeladen.

Im Anschluss an die Stadtspaziergänge mit Kindern und Eltern plant die Stadt einen öffentlichen Workshop, in dem alle Ergebnisse aus Kinder- und Erwachsenensicht zusammengetragen werden.

„Im Frühjahr kommt die Jugend ins Spiel“, sagt Ivonne Pelz. Sie wird über Schulen und die Oase angesprochen. Geplant sind unter anderem „Townpics“. Das sind Fototouren durch verschiedene Gegenden der Stadt. Dabei sollen die Jugendlichen ihre Lieblingsplätze im Bild festhalten und später diskutieren, was dort verbessert werden kann. Alle Ergebnisse werden in einer Ausstellung zusammengetragen, aus der bis zum Sommer 2016 ein gesamtstädtisches Konzept entwickelt werden soll.

Von Ulrich Bergt

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