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Staffelder Straßen bekommen neue Laternen

Umsetzung des Energiekonzeptes Staffelder Straßen bekommen neue Laternen

In einigen Straßen im Kremmener Ortsteil Staffelde stehen noch die alten Laternen-Betonmasten. Das könnte sich 2016 ändern. Der Triftweg, die Bergstraße, Frohe Zukunft und eine Seite der Dorfstraße in Staffelde sollen im kommenden Jahr neue Straßenlaternen bekommen. Das teilte Ortsvorsteher Sebastian Busse (parteilos) mit.

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Staffeldes Ortsvorsteher Sebastian Busse.

Quelle: Robert Tiesler

Staffelde. Der Triftweg, die Bergstraße, Frohe Zukunft und eine Seite der Dorfstraße in Staffelde sollen im kommenden Jahr neue Straßenlaternen bekommen. Das teilte Ortsvorsteher Sebastian Busse (parteilos) mit. Entsprechende Pläne sind im Ortsbeirat vorgestellt worden.

Derzeit stehen in den betroffenen Straßen noch die alten Betonmasten. Für die Entsorgung müsste die Stadt Kremmen sorgen, seit 2012 gehören die Masten in ihren Besitz. Bis dahin war der Energieversorger Edis für sie zuständig.

Der Austausch der Straßenbeleuchtung steht im Zusammenhang mit dem Kremmener Energiekonzept. Mit der neuen Technik solle Strom gespart werden, aber auch das Leuchtvolumen sei dann besser. „Ich habe den Test gemacht“, erzählt Sebastian Busse. „An einigen Stellen ist es jetzt richtig dunkel.“ Das sei gerade jetzt, in der beginnenden dunklen Jahreszeit wieder deutlicher spürbar. Der Triftweg habe derzeit beispielsweise acht Laternen, danach seien es zwölf. „Das ist auch sinnvoll“, so Busse.

Der Plan sieht auch eine Verlegung von entsprechenden Kabeln vor. Allerdings sollen im Erdreich bereits Kabel liegen, die dafür genutzt werden könnten. „Das wird geprüft“, sagte der Ortsvorsteher. falls sie funktionieren, hätte das den Vorteil, dass die komplette Baumaßnahme dann günstiger wäre, auch für die Anwohner.

Ein Problem gibt es jedoch in diesem Zusammenhang: Im Triftweg gibt es im Planungsbereich auf der rechten Seite zwölf Grundstücke, auf der linken nur eines. „Der Besitzer hat Probleme damit, weil er anteilig so viel zahlen müsste.“ Seitens der Verwaltung in Kremmen solle nun geprüft werden, wie mit dieser Situation umgegangen werden solle.

Von Robert Tiesler

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