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Startschuss für Online-Branchenverzeichnis

Hohen Neuendorf Startschuss für Online-Branchenverzeichnis

Die Internetseite der Stadt Hohen Neuendorf bietet ab sofort eine Plattform mit einer umfassenden Datenbank für Gewerbe, Vereine, Künstler und Gesundheitswesen. Einwohner bekommen damit eine kostenfreie Möglichkeit, um Leistungen und Angebote am Markt zu präsentieren. Am Donnerstag wurde der Startschuss gegeben.

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Administrator André Graf aus der Stadtverwaltung stellt die technischen Möglichkeiten des Branchenverzeichnisses vor. Gemeinsam mit vielen Mitstreitern hat er wochenlang getüftelt.

Quelle: Helge Treichel

Hohen Neuendorf. Ein komplett überarbeitetes Branchenverzeichnis der Stadt sowie den Nachbarkommunen wurde am Donnerstag auf der Hohen Neuendorfer Internetseite freigeschaltet (www.hohen-neuendorf.de; „Bauen & Wirtschaft“). Ab sofort können Gewerbetreibende aus den vier Stadtteilen Hohen Neuendorf, Bergfelde, Borgsdorf und Stolpe sowie aus Oranienburg, Hennigsdorf, Velten, Birkenwerder, Glienicke und dem Mühlenbecker Land einen Eintrag über ihr Unternehmen und ihre Leistungen anlegen. Zahlreiche Haupt- und Unterkategorien können ausgewählt werden, darunter Dienstleistungen, Handwerk, Einzelhandel, Gastronomie und Gesundheit.

Parallel dazu gibt es ein Künstler- und ein Vereinsverzeichnis (unter „Stadt & Leben“) sowie eine Übersicht über die medizinische Versorgung (unter „Bürgerservice“).

Dieser Service ist kostenfrei

„Diese umfassende und vielfältig verknüpfte Datenbank ist ein Angebot der Stadt, sich kostenfrei im Internet zu präsentieren“, sagt Marketing-Fachbereichsleiterin Ariane Fäscher. Das Branchenverzeichnis biete damit eine aktuelle Übersicht über die im Stadtgebiet ansässigen Institutionen. Das neue Verzeichnis biete nicht nur eine verfeinerte Branchenzuordnung, sondern auch eine optimierte Suche. Die Suchfunktion könne mit einem Namen, der jeweiligen Branche oder Telefonnummer sowie einem bloßen Stichwort gestartet werden.

Wer aufgenommen werden will, erstellt ein Nutzerkonto

Um einen Eintrag anlegen zu können, muss vorab ein Nutzerkonto erstellt werden. Dadurch bestehe die Möglichkeit, das eigene Profil im Nachhinein selbst zu ändern oder zu aktualisieren. Reine Nutzer dagegen brauchen sich nicht zu registrieren, sagt IT-Fachmann und Administrator André Graf.

Neben den Texten in Deutsch, Englisch und künftig weiteren Sprachen können Bilder hochgeladen werden. Die Verantwortlichen hoffen, dass auf diese Weise innerhalb von sechs Monaten eine qualitativ und quantitativ gut gefüllte Datenbank geschaffen wird. Da alles auf Freiwilligkeit beruht, gebe es allerdings keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Ergänzt werden soll das Online-Angebot künftig durch eine City-App für mobile Geräte.

Von Helge Treichel

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