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Oberhavel Staugefahr durch Bauarbeiten am Kreuz Oranienburg
Lokales Oberhavel Staugefahr durch Bauarbeiten am Kreuz Oranienburg
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18:08 11.09.2017
Am Autobahnkreuz Oranienburg haben sich infolge von Bauarbeiten umfangreiche Verkehrseinschränkungen notwendig gemacht. Quelle: Robert Roeske
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Oranienburg

Am Autobahnkreuz Oranienburg brauchen die Autofahrer derzeit gute Nerven. Auf Grund von Bauarbeiten sind dort auf der Tangente von der Bundesstraße 96 in Richtung der A 111 nach Berlin sowie aus Richtung Berlin kommend in Richtung Hamburg beziehungsweise der Auffahrt auf die B 96 Einengungen auf teilweise jeweils einen Fahrstreifen erfolgt. Das hat vor allem im Berufsverkehr zu langen Staus mit Passierzeiten von bis zu einer Stunde geführt. Davon betroffen war zum Beispiel auch Hugo Müller, der uns auf Facebook schrieb: „An solchen Engpässen sollte man 24 Stunden lang arbeiten aber wen interessiert das schon, wenn Berufspendler eine Stunde im Stau stehen? Und ich hatte am Montagfrüh ein richtig schlechtes Gewissen weil ich einen Diesel Euro 5 fahre und eine Stunde länger als sonst gebraucht habe.“

Personelle Engpässe im Landesbetrieb für Straßenwesen haben dazu geführt, dass die MAZ erst am Montagvormittag in Erfahrung bringen konnte, dass die Ursache für die Verkehrseinschränkungen Fahrbahnerhaltungsmaßnahmen sind. Netzrisse und sonstige Schäden würden es erforderlich machen, die Asphaltdeck- sowie Aspahltbinderschicht der Richtungsfahrbahn nach Berlin zu erneuern. Diese Arbeiten, so hieß es, würden sich etwa alle acht bis zwölf Jahre erforderlich machen. Die Bauarbeiten am Kreuz Oranienburg sollen bis zum 15. Oktober andauern.

Von Bert Wittke

Die Verbindungsstraße zwischen Germendorf und Hohenbruch ist seit Montag voll gesperrt. Konkret geht es um den Knotenpunkt der Landesstraße 191 mit der L 172 zwischen Hohenbruch und Teerofen. Aktuell ist die Kreuzung selbst zwar befahrbar, aber es ist nicht möglich, in Richtung Germendorf abzubiegen.

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Seit Anfang August wurde in einer Hohen Neuendorfer Seniorenresidenz eine 81-jährige demenzkranke Bewohnerin vermisst. Am vergangenen Wochenende wurde unweit Hohen Neuendorfs nun offenbar die Leiche der Frau gefunden. Eine Einwirkung Dritter schließt die Polizei aus.

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Nachdem Ingeborg Dieners Hündin „Lale“ am Donnerstag von einer Deutschen Dogge beim Spaziergang an der Schleuse in Wilhelmsthal angegriffen wurde, rannte der Collimischling in Panik davon. Anschließend wurde er noch einmal in Pinnow gesichtet, seitdem fehlt jede Spur.

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